Winnenden

Kaputte Straßen und Wege in Winnenden: Diese fünf Sanierungen plant die Stadt

Leutenbach (bis zum Kreisverkehr südlich von Weiler) und die K1846 von Nellmersbach nach Erbstetten sind seit Langem in schlecht
Kaputte Straßen sind auch in und um Winnenden ein Problem. © Gabriel Habermann

Das Stadtbauamt plant mit Hilfe einer Software die Sanierung von Straßen, Gehwegen und Feldwegen. Pro Jahr kommen so die größeren Stellen an die Reihe, die am dringendsten erledigt werden müssen. Dabei verlassen sich die Mitarbeiter nicht blind auf das Computerprogramm, sondern schauen sich persönlich die Vorschläge in der Prioritätenliste an, prüfen – „und fügen eigene Ideen ein“, so Peter Bulling von der Bauverwaltung im Gemeinderat. Denn auch dort, wo Leitungen ausgetauscht oder neu verlegt werden, macht eine Straßen- oder Gehwegsanierung Sinn.

Gehwege an Schulen werden saniert

50 000 Euro reserviert Peter Bulling daher für die Reparatur von schadhaften Gehwegen in der Nähe von Bauarbeiten der Netcom-BW. Sie wird dieses Jahr im Bereich der Schulen Glasfaseranschlüsse verlegen.

Des Weiteren stehen Sanierungen eines Abschnitts der Hungerbergstraße, der Straße Im Bödele (Baach) sowie der Oberdorfstraße (Breuningsweiler) an. Der Fußweg zwischen Forchenwaldstraße und Buchenhain kommt an die Reihe, entfernt werden die Betonplatten auf dem Schlossstraßengehweg. Insgesamt stehen 225 000 Euro zur Verfügung. Für Feldwege investiert die Stadt 160 000 Euro: Die Betonplatten im Weinberg bei Breuningsweiler sind schadhaft, bei Hertmannsweiler wird die Verlängerung der Degenhofer Straße gerichtet.

Dellen in der Brückenstraße

Die Sanierungen werden dann im Paket an eine Baufirma vergeben, die das günstigste Angebot einreicht. Die Ausschreibung kann nach dem einstimmigen Beschluss des Technischen Ausschusses nun beginnen.

Kleinere Reparaturen werden unabhängig von dem oben dargestellten Plan erledigt, vor allem dort, wo es um die Verkehrssicherheit geht. Stadträtin Nicole Steiger (FDP) empfahl, die starken Dellen in der Brückenstraße/Max-Eyth-Straße nahe dem Getränkemarkt Benz zu sanieren.

Hier, schränkte Peter Bulling jedoch ein, müsse sich die Stadt mit dem Land abstimmen. „Die Kreuzung gehört zum Radkonzept, wenn sie umgestaltet wird, ist es in unserem Interesse, dass wir das gemeinsam machen.“

Das Stadtbauamt plant mit Hilfe einer Software die Sanierung von Straßen, Gehwegen und Feldwegen. Pro Jahr kommen so die größeren Stellen an die Reihe, die am dringendsten erledigt werden müssen. Dabei verlassen sich die Mitarbeiter nicht blind auf das Computerprogramm, sondern schauen sich persönlich die Vorschläge in der Prioritätenliste an, prüfen – „und fügen eigene Ideen ein“, so Peter Bulling von der Bauverwaltung im Gemeinderat. Denn auch dort, wo Leitungen ausgetauscht oder neu

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