Winnenden

Laura Ackermann

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Laura Ackermann © Habermann/ZVW

Winnenden. Laura Ackermann hat früher in Asperg gewohnt, ist in Kleinbottwar aufgewachsen, und kam erst vor vier Jahren mit ihrer Mutter nach Winnenden und genießt jetzt die Stadt. Auch das Winnender Mädle gefällt ihr.

„Es ist schon etwas Besonderes, was Winnenden hier hat. Das gibt’s ja nicht gerade in jeder Stadt.“ Sie hatte das Plakat vom Winnender Mädle gesehen und schön gefunden und hatte dann über Internet Artikel der Winnender Zeitung gelesen und beschlossen, sich zu bewerben.

Laura Ackermann ist gelernte Kinderpflegerin und macht gerade die Ausbildung zur Erzieherin an einer Fachschule in Backnang, den praktischen Teil absolviert sie im Albert-Schweitzer-Kindergarten in Winnenden und ab September im Kinderhaus Seewasen.

Eine Herausforderung, der sie sich gewachsen fühlt

Es reizt sie immer, Verantwortung zu übernehmen, und sie sieht das Amt des Winnender Mädle als eine Verantwortung, die Spaß macht. Auf Leute zugehen mag sie. Winnenden zu repräsentieren würde ihr Spaß machen, und wie sie am jetzigen Winnender Mädle Leonie König beobachtete, kann man als Mädle bei großen Veranstaltungen an vorderster Stelle teilnehmen – diese Erfahrung im Umgang mit vielen interessanten Leuten würde sie gerne machen.

Es ist eine Herausforderung, der sie sich gewachsen fühlt. Froh ist die 20-Jährige allerdings, dass die Wahl zum Winnender Mädle nichtöffentlich über die Bühne geht.

Denn: Wenn man nicht gewählt wird, müsste man vor einigen hundert Leuten mit seiner Enttäuschung umgehen – das könnte schwierig sein, vermutet sie. Im kleinen Rahmen, wie es vorgesehen ist, ist so etwas kein Problem. 

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