Winnenden

Max-Eyth-Straße: Sanierung dauert vier Monate

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Die Max-Eyth-Straße ist ab sofort nur noch in eine Richtung, bergab zum Bahnhof, befahrbar. Sie wird saniert. © Habermann / ZVW

Winnenden. Am Montag haben Mitarbeiter der Firma Zander Verkehrssicherung die Max-Eyth-Straße in eine Einbahnstraße verwandelt und das Tempo auf 30 heruntergesetzt.

Vier Monate lang kann man die Gewerbegebietsstraße nur noch vom Obi-Kreisel aus bergab Richtung Bahnhof befahren. Bergauf fährt man einen kleinen Umweg über die Brücken- und Waiblinger Straße.

Die Bauarbeiten beginnen auf der rechten Seite. Zwei Monate lang kommt man also bei Farben-Sommer noch nach links in die Daimlerstraße, aufs Schief-Gelände oder zur Küchenhalle. Alle Anlieger auf der rechten Seite werden jedoch ihr Grundstück Richtung Waiblinger Straße verlassen müssen, wenn vor ihrer Tür aufgegraben wird.

So auch die Kunden des großen Rewe: Sie können nur die Ausfahrt Friedrich-List-Straße nehmen. Am Montag während der Baustellen-Einrichtung, unser Foto zeigt es, war das noch nicht so streng geregelt. Dem Land Baden-Württemberg gehört die Straße, deren Sanierung schon lange von städtischer und Anlieger-Seite gewünscht wurde. Der Abschnitt ist rund 600 Meter lang, die Kosten für die neue Fahrbahndecke liegen bei 750 000 Euro. Weil es technisch nicht anders geht und sie es auch nötig haben, lässt die Stadt zeitgleich die Gehwege machen (160 000 Euro) und die Stadtwerke Winnenden sorgen für neue Wasserleitungen einschließlich der Einmündungen und Hausanschlüsse.

Anmerkung: In einer ersten Version hatten wir fälschlicherweise eine andere Firma genannt.