Winnenden

Neujahrsbaby Elina Marie musste zur Überwachung auf die Kinder-Intensivstation in Winnenden

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Johannes und Sarah Lück mit Elina Marie. © privat

Ihre Geburt war nicht ganz ohne. Die Komplikationen haben dazu geführt, dass Elina Marie zur Überwachung erst mal auf die Kinder-Intensivstation musste und damit zunächst, vorübergehend, von der Mama getrennt war. Mittlerweile sind die beiden wieder vereint, die anfänglichen Startschwierigkeiten habe ihre jüngste Tochter schnell überwunden, berichtet Sarah Lück. Ihnen gehe es inzwischen sehr gut und sie dürften voraussichtlich bald nach Hause, wo sie die beiden großen und stolzen Schwestern Melia, 5, und Luisa, zwei Jahre und acht Monate, schon riesig darauf freuten, das neue Familienmitglied kennenzulernen.

Es ist also so das dritte Mädchen für Sarah Lück, 32, und Johannes Lück, 40. Die Familie wohnt in Auenwald-Hohnweiler. Der Papa war zwar bei der Geburt dabei, musste aber zwei Stunden danach heim. Wo er sich um die beiden anderen Mädchen kümmern durfte. Es war eine Spontangeburt, sie waren seit halb drei in der Neujahrsnacht in der Klinik, wobei auf der Fahrt von Auenwald nach Winnenden dank Ausgangssperre so gut wie nichts los gewesen sei. Um 8.29 Uhr erblickte Elina Marie das Licht der Welt, 3770 Gramm schwer und 54 Zentimeter groß.