Winnenden

Planung: Weniger Staus auf Südumgehung

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Zwischen der Rewe-Kreuzung mit der Waiblinger Straße und dem Henry-Dujol-Kreisel am Kreiskrankenhaus gibt es eigentlich immer Stau in beiden Richtungen. © Leonie Kuhn

Winnenden.
Der Verkehr auf der Südumgehung ist nicht so flüssig wie gewünscht. Vor allem zwischen der Rewe-Kreuzung mit der Waiblinger Straße und dem Henry-Dujol-Kreisel am Kreiskrankenhaus gibt es eigentlich immer Stau in beiden Richtungen, egal, ob Berufsverkehr herrscht oder nicht. Die Stadt Winnenden als Betroffene und das Land Baden-Württemberg als Straßenbesitzer sind in enger Absprache darüber.

Damit Verbesserungen etwas schneller umgesetzt werden können, beauftragt die Stadt das Ingenieurbüro Karajan mit Verbesserungsvorschlägen, basierend auf einer Studie, die bereits im Juni 2016 gemacht wurde. Wird zum Beispiel noch Grund erworben, können die Fahrbahnen verbreitert und anders geführt werden, so dass sich künftig weniger oder kürzere Staus bilden.

Das Geld, 75 000 Euro, legt Winnenden dem Land eine Weile aus. Die Gemeinderäte im Technischen Ausschuss befürworteten dieses Vorgehen. Erich Pfleiderer (FWV) fragte, wann der Plan umgesetzt wird. Da konnte Bauamtsleiter Klaus Hägele wenig Hoffnung auf Tempo machen: „Nach der Sommerpause können Sie über die Vorplanung beraten, dann muss das Regierungspräsidium es mit uns besprechen.“