Winnenden

Sternsinger in Winnenden: Der Segen kommt in diesem Jahr aus der Tüte

Sternsinger
Das diesjährige Sternsingerteam. © Kirchengemeinde

Aufgrund der Corona-Pandemie kommen die Sternsinger wie schon im vergangenen Jahr auch 2022 nicht in die Wohnungen und Häuser der Winnender.

Das heißt allerdings nicht, dass Caspar, Melchior und Balthasar nicht durch Winnendens Straßen ziehen. „Im Aussendungsgottesdienst sind die Sternsinger auf den Weg geschickt worden. Der Segen kommt in diesem Jahr aus einer Tüte, die in die Briefkästen eingeworfen wird. Die Ersten haben ihre Segenstüte schon erhalten“, erzählt Ulrike Körber aus dem Pfarrbüro am Dienstagvormittag.

Die Tüten sind am vergangenen Sonntag, 2. Januar, im Aussendungsgottesdienst gesegnet worden und werden nun coronakonform an die Winnender verteilt. In der Segenstüte befindet sich der Segensstreifen, den man selbst über der Tür anbringen kann. Außerdem eine Segenskarte und ein Brief, in dem auch die Kontodaten der Sternsinger stehen. Dorthin kann man die Sternsingerspende überweisen.

Wer möchte noch eine Tüte haben?

„Es sind über 1000 Tüten, die die Sternsingergruppen gepackt haben“, vermutet Körber. „Die Sternsinger sind unterwegs wie immer. Aber sie dürfen nicht singen und nicht in die Wohnungen oder Häuser der Winnender“, erzählt sie. Wer noch eine Segenstüte haben möchte, kann eine Mail schicken an: stkarlborromaeus.winnenden@drs.de, sich auf die Liste in der Kirche eintragen oder im Pfarrbüro anrufen (0 17 95/91 91 10). Anzugeben sind Name, Straße und Hausnummer. „Am besten ist es allerdings, wenn man die Tüten direkt im Pfarrbüro abholt. Wir haben noch welche da“, so Körber. Am Dienstagvormittag hat eine Mitarbeiterin eines Seniorenheims im Pfarrbüro angerufen, auch die Bewohner hätten gerne ein Tütchen. Das diesjährige Motto der Sternsingeraktion heißt „Gesund werden – gesund bleiben, ein Kinderrecht weltweit“. Es sollen Sozial- und Krankenstationen unterstützt und eingerichtet werden. Auch werden weltweit Projekte gefördert, wie die Nothilfe für Familien auf der Flucht in Venezuela, Hilfseinrichtungen für ausgebeutete Mädchen in Sierra Leone oder Schulen in entlegenen Gebieten in Mosambik.

Aufgrund der Corona-Pandemie kommen die Sternsinger wie schon im vergangenen Jahr auch 2022 nicht in die Wohnungen und Häuser der Winnender.

Das heißt allerdings nicht, dass Caspar, Melchior und Balthasar nicht durch Winnendens Straßen ziehen. „Im Aussendungsgottesdienst sind die Sternsinger auf den Weg geschickt worden. Der Segen kommt in diesem Jahr aus einer Tüte, die in die Briefkästen eingeworfen wird. Die Ersten haben ihre Segenstüte schon erhalten“, erzählt Ulrike Körber aus

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