Winnenden

Umbau des Lessing-Gymnasiums: Kann die Stadt den ehrgeizigen Zeitplan halten?

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Lessing Baustelle
Von links: Der städtische Bauamtsleiter Klaus Hägele, Architektin Susanne Liebrich und die Gemeinderäte Christoph Mohr (ALi), Diethard Fohr (FDP) und Martin Oßwald-Parlow (ALi) im Chemiesaal des Lessing-Gymnasiums. An der Wand hängt noch das Periodensystem der chemischen Elemente. © Gabriel Habermann
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Lessing Baustelle
Im Lessing-Gymnasium erinnert an vielen Stellen nichts mehr an ein Schulgebäude. © Gabriel Habermann

Nachdem Bauarbeiter im Lessing-Gymnasium an den Holzverkleidungen gewerkelt und Rigipsplatten weggenommen haben, haben die städtischen Planer schnell gemerkt: Es läuft nicht wie gedacht. Der ehrgeizige Zeitplan sah vor, die Kernsanierung der Schule Ende 2022 fertigzustellen. Kann er noch eingehalten werden? Momentan erinnert dort nur noch sehr wenig an eine Schule. Heraushängende Kabel, Löcher im Boden, Baustaub, kahle Betonwände. Knapp ein Jahr nach Beginn des Umbaus haben Gemeinderäte und

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