Winnenden

Urteil: Gericht sieht fahrlässige Tötung eines Radfahrers als erwiesen an

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Symbolfoto. © Joachim Mogck

Das Amtsgericht Waiblingen hat eine inzwischen 45 Jahre alte Autofahrerin, die im Januar einen vorfahrtsberechtigten Radfahrer im Schelmenholz übersehen hat, zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro und einem zweimonatigen Fahrverbot wegen fahrlässiger Tötung und Verkehrsgefährdung verurteilt. Der schwer verletzte Mann ist 20 Tage nach dem Unfall im Klinikum verstorben.

Operation der Hüfte erfolgte erst zehn Tage nach dem Unfall

Eine erste Verhandlung vor dem Amtsgericht in

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