Winnenden

Wie vereint OB Holzwarth Arbeit und Wahlkampf?

OB Hartmut Holzwarth_0
OB Hartmut Holzwarth will OB in Stuttgart werden © Joachim Mogck

Winnenden.
Vor wenigen Tagen hat Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth (50) erklärt, er bewerbe sich CDU-intern für eine Kandidatur für den Stuttgarter OB-Sessel. Außer ermunternden und bedauernden Reaktionen sind aus der Bürgerschaft bohrende Fragen zu vernehmen. Wie stellt es ein so vielbeschäftigter Rathauschef, der auch noch einen Sitz im Kreistag innehat, an, dass alles seinen Gang geht, wichtige Projekte nicht steckenbleiben, während er sich in Stuttgart bekanntmacht?

Hartmut Holzwarth bittet um Geduld. Konkrete Fragen, wer ihn wann vertritt, ob er einen längeren Urlaub nimmt, vielleicht sogar unbezahlt, kann er noch nicht beantworten. „Ich bin nur ein Aspirant, einer von mindestens fünf – von daher gibt es noch keinen Wahlkampf und keine Stuttgarter Termine, sondern lediglich das Abwarten auf die anstehenden Vorstellungsrunden CDU-intern.“

Erst Ende Februar mache die Findungskommission ihre Vorschläge. „Wenn es bei den bisherigen Ankündigungen bleibt, trifft der Kreisverband Stuttgart am 21. März seine abschließende Festlegung“, sagt Holzwarth. Wenn dann die Wahl auf ihn gefallen wäre, beginnt er, seinen Wahlkampf zu planen. Die Stuttgarter OB-Wahl selbst ist erst am 8. November.

Winnenden.
Vor wenigen Tagen hat Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth (50) erklärt, er bewerbe sich CDU-intern für eine Kandidatur für den Stuttgarter OB-Sessel. Außer ermunternden und bedauernden Reaktionen sind aus der Bürgerschaft bohrende Fragen zu vernehmen. Wie stellt es ein so vielbeschäftigter Rathauschef, der auch noch einen Sitz im Kreistag innehat, an, dass alles seinen Gang geht, wichtige Projekte nicht steckenbleiben, während er sich in

Alle Abos jederzeit kündbar:
ZVW+ MONATLICH
Erster Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
ZVW+ JÄHRLICH
Statt 71,88 € (Zwei Monate gratis)
ZVW+ JÄHRLICH mit ePaper
mit täglichem Zugriff zum ePaper