Winnenden

Ziel: Mehr Recyclingmaterialien - Was Kärcher für Nachhaltigkeit tut

Kärcher-Clean-Park
Kärcher-Logo. © Benjamin Büttner

Die Firma Kärcher hat in diesem Jahr seine Werke weltweit CO2-neutral gestellt und setzt verstärkt auf grüne Energie. Alle nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert das Familienunternehmen über seinen Partner First Climate und unterstützt damit ein Projekt zum Erhalt des Regenwalds in Brasilien, so berichtet die Firma in einer Pressemitteilung.

Ziel: Mehr Recyclingmaterialien

„Ein wichtiger Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsziele ist der Einsatz von mehr Recyclingmaterialien“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands. „Allein bei den Hochdruckreinigern kommen Komponenten aus Recyclingkunststoffen bereits in mehr als 100 Geräte-Varianten zum Einsatz.“ Hier verschärfte das Unternehmen nun auch sein strategisches Ziel: Statt den Anteil an Recyclingkunststoffen allein in Hochdruckreinigern bis 2025 auf bis zu 50 Prozent zu steigern, gilt dieses Ziel nun für mehrere ausgewählte Geräte.

Regionale Zulieferer

Darüber hinaus optimiert Kärcher Werke und Prozesse, um sie gezielt ressourcenschonender zu gestalten. Zum Beispiel ist es gelungen, 75 Prozent des Einkaufsvolumens an Produktionsmaterial für alle Kärcher-Werke weltweit von regionalen Zulieferbetrieben zu beziehen (Entfernung unter 1000 Kilometern zum Produktionsstandort). Das reduziert Transportwege und minimiert den Ausstoß von CO2.

Katastrophenhilfe

Sein gesellschaftliches Engagement konzentriert Kärcher weiterhin auf die Themen Werterhalt, Hygiene, Umwelt und Ressourcen sowie Familie und Soziales. In insgesamt 445 Fällen leistete Kärcher 2020 Katastrophenhilfe oder unterstützte gemeinnützige Organisationen mit Geräten oder Know-how. In der Corona-Pandemie spendet das Unternehmen regelmäßig Masken, Schutzausrüstung, Reinigungs- und Desinfektionsmittel und Technik.

Boden im Kölner Dom gereinigt

Neben diesem Engagement führte Kärcher langjährige Kooperationen weiter - etwa mit SOS-Kinderdorf e. V. Seit 2011 stellte das Unternehmen dem Verein bereits 1080 Reinigungsgeräte in 38 Ländern zur Verfügung und erleichtert somit die alltägliche Arbeit in den Kinderdörfern.

Zudem reinigte Kärcher im Rahmen seines Kultursponsorings zuletzt unter anderem den Boden im Kölner Dom und die UNESCO-Welterbestätte Schloss Fontainebleau in Frankreich.