Winterbach

Freibadgebühren steigen in Winterbach

Freibad
Freibad im Pandemiebetrieb. Archivfoto. © ALEXANDRA PALMIZI

Die Eintrittsgebühr für das Winterbacher Freibad steigt in diesem Jahr um 20 Cent auf drei Euro. Ermäßigte Tickets kosten in der neuen Saison statt 1,30 Euro 1,50 Euro.

„Das hat verschiedene Gründe“, sagt Melanie Müller, Leiterin der Finanzverwaltung bei der Gemeinde, auf Nachfrage. Die Gebühren seien zum letzten Mal 2014 erhöht worden. „Kommunen sind dazu angehalten, ihre Entgelte und Gebühren in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, um zu schauen, ob sie so noch in Ordnung sind“, so Müller. Die Freibadbesucher in den umliegenden Gemeinden müssten alle schon drei Euro zahlen. Durch den erhöhten Aufwand, den die Gemeinde im Freibadbetrieb durch die Pandemie hat, entstünden außerdem höhere Kosten. „Da erachten wir es eigentlich schon als vertretbar und für ein Stück weit geboten, dass wir uns solidarisieren mit den umliegenden Gemeinden, die ihre Freibäder auch offen haben.“

Öffnungszeitpunkt noch unklar

Ob und wann das Winterbacher Freibad dieses Jahr aufmachen darf, ist aber wie in den anderen Gemeinden noch nicht bekannt. Die Gemeinde wartet auf die entsprechenden Vorgaben des Landes. „Die Vorbereitungen zur Öffnung sind im März angelaufen“, gibt Rainer Blessing, Bauamtsleiter der Gemeinde, Auskunft. Das sei so üblich. „Wir machen das Bad betriebsbereit, so dass wir am 1. Mai öffnen könnten, wenn wir dürften.“ Das wird sich aber erst in den nächsten Wochen entscheiden.

Falls das Bad aufmachen darf, ist geplant, das Drei-Schicht-Modell aus dem vergangenen Jahr beizubehalten. „Das hat sich gut bewährt“, so Rainer Blessing. Im Gegensatz zum Zwei-Schicht-Betrieb kämen so mehr Menschen in den Genuss, ins Freibad zu kommen.

Die Eintrittsgebühr für das Winterbacher Freibad steigt in diesem Jahr um 20 Cent auf drei Euro. Ermäßigte Tickets kosten in der neuen Saison statt 1,30 Euro 1,50 Euro.

„Das hat verschiedene Gründe“, sagt Melanie Müller, Leiterin der Finanzverwaltung bei der Gemeinde, auf Nachfrage. Die Gebühren seien zum letzten Mal 2014 erhöht worden. „Kommunen sind dazu angehalten, ihre Entgelte und Gebühren in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, um zu schauen, ob sie so noch in Ordnung sind“, so

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