Winterbach

Trockenheit, Rindenbrand, Misteln: Was den Streuobstwiesen zusetzt - und was gegen einen gefährlichen Pilz helfen kann

Obstbauringwinterbach
Eugen Hetzinger zeigt auf einer seiner Streuobstwiesen-Grundstücke einen vom Pilz befallenen Baum. © Gaby Schneider

Das Problem beschäftigt Streuobstwiesen-Besitzer schon lange, aber mit der Klimaerwärmung, mit der Hitze und Trockenheit, breitet es sich zunehmend aus und bedroht den Erhalt der Obstbäume großflächig. Diplodia mutila, der sogenannte Rindenbrand. Hat diese Pilzerkrankung einen Baum erst einmal richtig befallen, ist er nicht mehr zu retten. Und sie trifft auch wunderbar gepflegte, gut dastehende Gewächse, wie Rudolf Schwind, Zweiter Vorsitzender des Obstbaurings Winterbach-Rohrbronn,

Jetzt einfach weiterlesen mit ZVW+
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf zvw.de lesen
  • Alle Inhalte stark werbereduziert
  • Täglicher Newsletter mit Artikelempfehlungen der Redaktion
  • Ein Monat kostenlos, danach nur 4,99 € monatlich
  • Einfach online monatlich kündbar