VfB Stuttgart

Mario Gomez darf endlich wieder jubeln

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Mario Gomez: Zunächst schien es so als sollte Gomez auch gegen Nürnberg zur tragischen Figur werden. Dem vermeintlichen Ausgleichstreffer durch Endo ging ein Foulspiel des 34-Jährigen voraus, bei seinem ersten Treffer per Gomez brachte den VfB mit seinem Treffer zum 2:1 auf die Siegerstraße (59.). Dazu mit toller Vorlage zum 3:1 durch Förster - Note: 1,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger. © ZVW/Danny Galm
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Daniel Didavi: Erstmals seit Anfang Oktober wieder in der Startelf des VfB, da acht Wochen mit einem Muskelbündelriss raus. Dem Kapitän der Schwaben war die lange Ausfallzeit anzumerken, Didavi wirkte nicht spritzig genug. Zur Pause wirkungslos ausgewechselt - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Gonzalo Castro: Auf seiner Position hinten links hatte der Routinier nicht immer alles im Griff, was die „Lilien“ nicht ausnutzen konnten. Im Spiel nach vorne mit vielen Akzenten, z.B. beim Kopfball vor dem 1:1-Ausgleich durch Sosa (45.). Seine Standards blieben jedoch erschreckend harmlos - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Abwehrspieler Nathaniel Phillips. © ZVW/Danny Galm
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Pascal Stenzel: Der Dauerbrenner beim VfB spielte in Darmstadt mit der Binde am Arm. Im Spiel nach vorne unauffällig, da defensiv mehr beschäftigt als erwartet. Hielt seine rechte Abwehrseite aber größtenteils dicht (71 Prozent Zweikampfquote) - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Wataru Endo: Durfte zum dritten Mal in Folge auf der zentralen Sechserposition vor der Abwehr ran und zumindest kurz sein erstes Tor im VfB-Triokt bejubeln. Doch Schiedsrichter Robert Schröder nahm den Treffer nach Ansicht der Videobilder zurück (30.). Mario Gomez hatte FCN-Kapitän Hanno Behrens zuvor weggeblockt. Insgesamt spielte der Japaner seinen Stiefel solide und souverän runter - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Mario Gomez diskutiert beim 3:1-Heimsieg des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Nürnberg im Dezember mit dem Schiedsrichter. © ZVW/Danny Galm
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Gonzalo Castro: Auf gewohnter Position im Mittelfeld lieferte der Routinier in Halbzeit eins wie eigentlich alle seine Kollegen eine äußerst durchwachsene Leistung ab: Kaum Akzente im Spiel nach vorne, seine Standards verpufften komplett. In Durchgang zwei deutlich aktiver, mit gefährlichen Ecken und der Vorarbeit zum Treffer von Mario Gomez - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Fabian Bredlow: Stand zum zweiten Mal nacheinander in der Startelf. Der Ex-Nürnberger war sicher in der Strafraumbeherrschung und zeigte starke Reflexe auf der Linie. Seine Aktionen mit Ball am Fuß sowie das Stellungsspiel sind allerdings noch ausbaufähig – Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Der eingewechselte Silas Wamangituka brachte den VfB mit seinem verwandelten Elfmeter zurück ins Spiel. Welche Note er von unserer Redaktion bekommen hat, erfahren Sie hier in unserer Bildergalerie. © ZVW/Danny Galm
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Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie vom 3:1-Heimsieg des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Nürnberg. © ZVW/Danny Galm
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Mario Gomez: „Er hat wieder das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten“, begründete Trainer Tim Walter die erneute Startelf-Nominierung des 34-Jährigen. Doch am Böllenfalltor hing der Ex-Nationalstürmer viel in der Luft. Erzielte, wie es mittlerweile offenbar Tradition ist, auch in Darmstadt ein Abseitstor (66.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Steht weiter unter Erfolgsdruck: Stuttgarts Cheftrainer Tim Walter. © ZVW/Danny Galm
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Philipp Förster: Gut in der Rückwärtsbewegung und gewohnt laufstark (11,7 Kilometer), dazu legte er Kollege Gomez den Treffer zum 3:0 uneigennützig auf (86.) – Note: 2 © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Der VfB Stuttgart hat am Montagabend im letzten Heimspiel des Jahres gegen den 1. FC Nürnberg einen wichtigen Sieg eingefahren. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in den zweiten 45 Minuten drehten die Schwaben zum Abschluss des 16. Spieltages einen 0:1-Pausenrückstand in einen verdienten 3:1-Erfolg. Die Walter-Elf klettert somit zurück auf den dritten Tabellenplatz. Silas Wamangituka (58.), Mario Gomez (59.) und Philipp Förster (72) trafen vor 48.971 Zuschauern für die Stuttgarter. Michael Frey hatte die abstiegsbedrohten Franken zunächst in Führung geschossen (10.). 

Erster Treffer seit dem 1. Spieltag: Erlösung für Gomez

Für Stürmer-Oldie Mario Gomez war der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 eine Erlösung. Nach den drei Abseitstoren in Sandhausen am letzten Wochenende war dem 34-Jährigen auch gegen den FCN in Hälfte eins ein sehenswertes Flugkopfball-Tor aufgrund einer Abseitsstellung abgepfiffen worden. Im zweiten Durchgang durfte Gomez dann ohne nachträgliche Intervention von Schiedsrichter Robert Schröder oder des Videoassistenten aus dem Kölner Keller jubeln. Sein erster Treffer seit dem 1. Spieltag beim 2:1-Heimsieg gegen Hannover Ende Juli. Zudem bereitetet der Mann mit der Nummer 27 noch das vorentscheidende 3:1 durch Philipp Förster mit einer klugen Ablage vor.

Fabian Bredlow für Gregor Kobel im VfB-Tor

Im Vergleich zur 1:2-Niederlage beim SV Sandhausen hatte VfB-Trainer Tim Walter seine Startformation auf drei Positionen verändert: Borna Sosa und Daniel Didavi kehrten nach ihrer Verletzungspause zurück in die erste Elf. Zudem musste Walter auf seinen Stammkeeper Gregor Kobel verzichten. Für den wegen einer Oberschenkelprellung angeschlagenen Schweizer durfte der Ex-Nürnberger Fabian Bredlow zum zweiten Mal in dieser Zweitliga-Saison das VfB-Tor hüten. 

Der VfB muss nächste Woche erneut am Montagabend ran: Zum Abschluss des 17. Spieltages sind die Schwaben zu Gast am Böllenfalltor. Dort geht es ab 20.30 Uhr (ZVW-Liveticker) gegen den SV Darmstadt 98. Für Jens Keller und den 1. FC Nürnberg geht es sonntags im heimischen Max-Morlock-Stadion gegen Holstein Kiel (13.30 Uhr).


VfB Stuttgart - 1. FC Nürnberg 3:1 (0:1)

Stuttgart: Bredlow - Sosa (78. Mangala), Phillips, Badstuber, Stenzel - Endo - Ascacibar, Castro - Förster, Didavi (46. Wamangituka) - Gomez (81. Al Ghaddioui)

Nürnberg: Dornebusch - Valentini, Mühl, Sörensen, Handwerker - Jäger (76. Dovedan), Geis (61. Petrak), Lohkemper, Behrens, Schleusener (71. Kerk) - Frey

Tore: 0:1 Frey (10.), 1:1 Wamangituka (58./HE), 2:1 Gomez (59.), 3:1 Förster (72.)

Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover)

Zuschauer: 48.971

Gelbe Karten: Castro (10.), Endo (68.) / Sörensen (85.)