VfB Stuttgart

Maxim: "Es war eine sehr merkwürdige Zeit"

VfB-Trainingslager Lagos, 2. Tag_0
"In dreieinhalb Jahren hatte ich dort gefühlt elf Trainer und drei Sportdirektoren. Dann ist es schwierig Erfolg zu haben“, erklärte der ehemalige Stuttgarter. © Danny Galm

Stuttgart/Mainz.
Am Dienstagmittag meldete sich Ex-VfB-Spieler Alexandru Maxim erstmals nach seinem Wechsel zum FSV Mainz 05 zu Wort.

"Gefühlt elf Trainer in dreieinhalb Jahren"

Angesprochen auf seinen Ex-Klub sagt der Rumäne gegenüber Sky: „Alles was in Stuttgart passiert ist, ist Vergangenheit. Sie hatten keine gute Zeit. In dreieinhalb Jahren hatte ich dort gefühlt elf Trainer und drei Sportdirektoren. Dann ist es schwierig Erfolg zu haben.“ Das Gefühl trübt. Zumindest ein wenig: Maxim hatte in seinen viereinhalb Jahren beim VfB acht Trainer.

"Es war eine sehr merkwürdige Zeit, aber ich habe auch Unterstützung erfahren. Ich bin als Spieler und als Mensch gereift." Es brauche einfach „Konstanz in der Führung und im Team“, erklärte Maxim.

Wiedersehen am 2. Spieltag

Das Kapitel Stuttgart schloss er dann endgültig ab: „Das ist Vergangenheit. Ab jetzt schaue ich nur noch nach vorne.“ Bei den Rheinhessen will Maxim einen Neuanfang wagen: „Für mich persönlich spielt Vertrauen und das Gefühl gebraucht zu werden eine unheimlich große Rolle.“

Der 26-Jährige war in der vergangenen Woche überraschend für rund drei Millionen Euro nach Mainz gewechselt. Bereits am 2. Spieltag der neuen Saison kommt es zum Wiedersehen mit den Fans und den alten Teamkollegen. Dann gastiert der FSV Mainz nämlich zum ersten Heimspiel der Schwaben in der Mercedes-Benz Arena.


15:53 Update: Maxims Aussagen wurden von Sky zunächst fehlerhaft übersetzt und inzwischen richtig gestellt. Wir haben den Text aktualisiert.