VfB Stuttgart

Maxime Awoudja vom VfB Stuttgart ist mit dabei

Nachmittagseinheit VfB-Trainingslager in St. Gallen_08.07.2019_12
Maxime Awoudja (ab der 35. Minute für Marcin Kaminski): Der Unglücksrabe schoss kurz nach seiner Einwechslung mit seinem ersten Ballkontakt ein kurioses Eigentor. Zu allem Übel sah der Debütant kurz vor dem Abpfiff auch noch eine sehr harte Gelb-Rote Karte - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm

Stuttgart. Gut zwei Monate nach dem verlorenen Europameisterschaftsfinale gegen Spanien startet die deutsche U-21-Nationalmannschaft den Neuaufbau mit 19 Debütanten. Nationaltrainer Stefan Kuntz hat auch einen Spieler des VfB Stuttgart in seinen Kader berufen: Abwehrspieler Maxime Awoudja.

Der 21-jährige Innenverteidiger steht im 23-köpfigen Aufgebot für das Testspiel gegen Griechenland in Zwickau am 5. September und den Start in die EM-Qualifikation gegen Wales. Auch Janni Serra und Salih Özcan, die schon U-21-Erfahrung sammeln konnten, gehören zum am Mittwoch veröffentlichten Aufgebot. Zum ersten Mal mit dabei ist auch der Weinstädter Fußballprofi Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg.

Awoudja war vor wenigen Wochen von der zweiten Mannschaft des FC Bayern München zum VfB gewechselt. Der Innenverteidiger kam bisher lediglich im Auftaktspiel der 2. Liga gegen Hannover 96 (2:1) für die Schwaben zum Einsatz. Nach seiner Einwechslung in der 35. Minute hatte er ein Eigentor geschossen und war in der Schlussphase (85. Minute) wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz geschickt worden.

"Wir stehen vor einem kompletten Neuanfang", sagte Kuntz. "Ich bin auf die vielen neuen Spieler gespannt und hoffe, sie können eine vergleichbare Entwicklung nehmen wie ihre Vorgänger in der U21." Neben den Johannes Eggestein, Markus Schubert und Lukas Nmecha ist Arne Maier von Hertha BSC als einziger U-21-Vize-Europameister noch spielberechtigt. Der Mittelfeldspieler fehlt aber nach seiner Verletzungspause noch.

Ziel der neuen U21 ist die Qualifikation für die EM 2021 in Ungarn und Slowenien. Nach dem Auftakt in Wales am 10. September sind Belgien, Bosnien-Herzegowina und Moldau weitere Gegner. Kuntz hatte allerdings bereits vor zu hohen Erwartungen an seine neue Mannschaft gewarnt. "Es ist ja kein Geheimnis, dass jetzt die Jahrgänge kommen, die mit ihren DFB-Junioren-Nationalmannschaften in der Vergangenheit eher nicht so erfolgreich waren", sagte der 56-Jährige ran.de.


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