Krieg

Russland setzte Oreschnik-Rakete ein - erstmals nahe Kiew

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Ukraine-Krieg - Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte, dass die russischen Angriffe nicht folgenlos bleiben. © Efrem Lukatsky
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Ukraine-Krieg - Kiew
Vor allem auch an Wohnhäusern und anderen zivilen Objekten gab es viele Schäden. © Efrem Lukatsky

Kiew/Moskau (dpa) - Russland hat in der Ukraine erneut die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt - erstmals nahe der Hauptstadt Kiew. Es handle sich um eine Antwort auf die «terroristischen Angriffe» der Ukraine auf zivile Objekte in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Nach ukrainischen Angaben schlug die Rakete in der Großstadt Bila Zerkwa im Kiewer Gebiet ein. 

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