Gefährlicher Fund

Phosphor am Ostsee-Strand: Kampfmittelräumdienst rückt aus

Phosphor am Surferstrand am Steinhuder Meer
An Stränden kann man noch heute Phosphor aus dem Zweiten Weltkrieg finden. (Symbolbild) © Julian Stratenschulte

Kiel (dpa) - Ein Klumpen weißen Phosphors hat sich auf einem Steg der Seebadeanstalt Heikendorf an der Kieler Förde selbst entzündet. Wie das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein mitteilte, wurde der Kampfmittelräumdienst am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr alarmiert und beseitigte den Klumpen von der Größe eines Tennisballs fachgerecht. Es wird vermutet, dass eine Möwe den Phosphorklumpen aus dem Wasser gefischt und auf dem Steg fallen gelassen hatte. 

Bis zum Eintreffen der Experten