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Musberger Krippe

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Anna Fehrle Musberger Krippe
Die „Musberger Krippe“ von Anna Fehrle ist bis Ende Februar im „Museum im Hirsch“ in Buoch zu sehen. © Pressebild
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Anna Fehrle Musberger Krippe
Remshalden. Musberger Krippe: Die 71. Sonderausstellung im Museum im Hirsch in Remshalden-Buoch ist der Schwäbisch Gmünder Künstlerin Anna Fehrle gewidmet. © Pressebild

Remshalden . Die 71. Sonderausstellung im Museum im Hirsch in Buoch ist der Schwäbisch Gmünder Künstlerin Anna Fehrle gewidmet. Die gelernte Blumenbindemeisterin gestaltete künstlerische Puppen, konzentrierte sich aber zunehmend auf Krippefiguren.

Durch die lebenslange Freundschaft mit Pfarrer Fritz Langbein aus Musberg entstand zwischen 1934 und 1960 die „Musberger Krippe“.

16 Szenen des altkirchlichen Weihnachtskanons wurden gestaltet. Von der ersten - der Erzengel Gabriel verkündigt Maria die Geburt Jesu - bis zum ersten Wunder Jesu bei der Hochzeit von Kanaa zeigt die Krippe 153 Figuren. Sie bestehen meist aus einem beweglichen, mit oft kostbaren und seltenen Stoffen verhüllten Drahtgestell und aus Lindenholz geschnitzten Körperteilen.

Zahlreiche Reisen führten Anna Fehrle nach Italien, besonders nach Venedig und Sizilien. Dort besorgte sie sich die Stoffe für ihre Arbeiten.

Die Ausstellung kann bis Sonntag, 27. Februar 2022, zu folgenden Zeiten besichtigt werden: samstags von 14 bis 16 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr.

An Heiligabend, 24. Dezember, ist die Ausstellung geschlossen.