VfB Stuttgart

Nicht bundesligatauglich

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Bedröppelter Blick der VfB-Spieler nach dem desolaten Auftritt in Düsseldorf. © ZVW/Felix Arnold
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Ron-Robert Zieler: Zeigte einige starke Paraden - unter anderem gegen Osako (9.) und zweimal gegen Kruse (18./46.). Verschuldete mit einer Unachtsamkeit den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, indem er den Ball nach einem Einwurf von Sosa ins eigene Tor lenkte - nicht der erste schwere Patzer des Schlussmannes in dieser Saison - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Marc Oliver Kempf: Warf sich mit allem was er hat in die Zweikämpfe, Schlechtes Stellungsspiel vor Raffaels Kopfballtor (69.) - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Ozan Kabak: Die Spieleröffnung des Türken ließ stark zu wünschen übrig, da seine langen Bälle häufig nicht ankamen. Defensiv rettete der 18-Jährige in einer Aktion ganz stark in letzter Sekunde gegen den enteilten Lukebakio (26.). Ansonsten wirkte auch er phasenweise überfordert – Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Benjamin Pavard: Löste viele gefährliche Situationen mit seinem guten Kopfballspiel. Dabei half dem Weltmeister sein gutes Timing im Zweikampf sowie sein exzellentes Stellungsspiel - Note: 2 © ZVW/Danny Galm
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Steven Zuber: Wucht und Dynamik sollte die Leihgabe von der TSG 1899 Hoffenheim ins Stuttgarter Spiel bringen. Davon war allerdings bislang so gut wie nicht zu sehen. So auch in Düsseldorf. Folgerichtig musste der Schweizer zur Pause in der Kabine bleiben - Note: 6 © ZVW/Felix Arnold
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Christian Gentner: Der Stuttgarter Kapitän war gewohnt viel unterwegs, kam aber nur schwer in die Zweikämpfe und war bei seinen Zuspielen um Sicherheit bemüht. Ein durchwachsener, aber immerhin fehlerloser Auftritt des Routiniers - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Santiago Ascacibar: Ein typisches Spiel des lauffreudigen Argentiniers. Der kleine Mann aus dem zentralen defensiven Mittelfeld agierte gewohnt bissig in den Zweikämpfen - häufig mit Erfolg. Mit Ball am Fuß zeigte er altbekannte Schwächen - Note 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Alexander Esswein: Ließ sich im Pressing immer wieder zu leicht abkochen, arbeitete aber immerhin gut mit nach hinten mit. Mit seinen zu berechenbaren Dribblings sorgte er nicht für Gefahr, war aber immerhin ein (kleiner) Unruheherd - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Daniel Didavi: War bei seinem Startelf-Debüt direkt der auffälligste VfB-Profi: Trat gute Standards, legte Donis das 1:0 mit einem perfekt getimten Pass in den Lauf auf und zog durch ein Dribbling die Gelb-Rote gegen Veljkovic (37.). Harmonierte prima mit dem dribbelstarken Donis - Note: 2 © ZVW/Danny Galm
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Nicolas Gonzalez (ab der 74. Minute für Christian Gentner): Vergab in der 81., 84., 88. und 92. Minute vier (!) große Chance auf das vorentscheidende 3:1 und muss so weiter auf sein erste Bundesliga-Tor warten - Note: - © ZVW/Danny Galm
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Anastasios Donis: Der pfeilschnelle Grieche gefällt mit seinen geschmeidigen Bewegungen, konnte aber nicht die nötige Wucht – wie beispielsweise gegen den VfL Wolfsburg - entwickeln, um den Augsburger Abwehrriegel zu knacken. In Durchgang zwei immerhin mit zwei kleineren Chancen – Note: 3 © Joachim Mogck
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Erik Thommy (ab der 61. Minute für Anastasios Donis): Sortierte sich auf dem linken Flügel ein, konnte nach seiner Einwechslung aber nur selten für Gefahr sorgen. Sah in der 77. Minute für eine Schwalbe zurecht die Gelbe Karte - Note: - © ZVW/Danny Galm
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Chadrac Akolo: Nahezu komplett abgemeldet. Keine klaren Aktionen, keine Torgefahr - Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Emiliano Insua: Schwacher Auftritt im Borussia-Park. Vorne harmlos, hinten wackelig — Note: 5 © ZVW/Danny Galm

Düsseldorf.
Der VfB Stuttgart hat die wichtige Partie beim Aufsteiger Fortuna Düsseldorf auch in der Höhe verdient mit 0:3 (0:1) verloren. Der gebürtige Stuttgarter Kenan Karaman erzielte in Halbzeit eins den Führungstreffer für die Fortuna (34.), die unmittelbar nach der Halbzeit durch ein Traumtor von Kapitän Oliver Fink das 2:0 nachlegen konnte (49.).

Die abstiegsbedrohten Stuttgarter ließen sich die gesamte Partie über von leidenschaftlich auftretenden Düsseldorfern den Schneid abkaufen. Das 0:3 durch den eingewechselten Benito Raman setzte den Schlusspunkt gegen Stuttgarter, die sich ihrem Schicksal ergaben und keine wirkliche Gegenwehr zeigten.

Ins Bild passte dann auch, dass sich der junge Argentinier Nicolas Gonzalez in der Nachspielzeit noch zu einer Tätlichkeit hinreisen ließ und nach Videobeweis die Rote Karte sah (94.).Der VfB bleibt damit auf Relegationsplatz 16 hängen und liegt nun schon ganze zehn Punkte hinter dem Aufsteiger. 

Wie sich die VfB-Profis gegen Düsseldorf geschlagen haben, erfahren Sie hier in unserer Bildergalerie.


Die Benotung:

1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form