VfB Stuttgart

Präsident Dietrich nimmt Sportvorstand Reschke in Schutz

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Wolfgang Dietrich bleibt auch weiterhin der ehrenamtliche Präsident des eingetragenen Vereins (e.V.). © Danny Galm

Stuttgart.
VfB-Präsident Wolfgang Dietrich lässt keine Kritik an der Entscheidung seines Sportvorstands Michael Reschke für den Trainer-Wechsel in Stuttgart gelten. „Wir haben nicht von uns aus entschieden, dass wir uns von ihm trennen. Wir hatten am Ende keine andere Wahl“, sagt Dietrich über die Entlassung von Hannes Wolf am Mittwoch in einem Interview mit SportBild.

„Er hat sich schon länger hinterfragt, nach Ursachen geforscht. Und man darf nicht vergessen: Wir hatten nach dem Schalke-Spiel eine Bilanz von sieben Niederlagen in acht Partien.“

Dass Nachfolger Tayfun Korkut von den eigenen Anhängern auf Ablehnung stieß, verwundert Dietrich in der aktuellen Situation nicht. „Ich kann mich an kaum eine Trainerverpflichtung beim VfB erinnern, die von großem Beifall begleitet war. Auch bei Hannes Wolf‘ erster Einheit gab es keinen Jubel.“