Rems-Murr-Kreis

Damit Recycling nicht zum Stress ausartet und klimafreundliche Wiederverwertung mehr Spaß macht

Deponienotbetrieb
Vor gut einem Jahr bildeten sich nach der coronabedingten Schließung der Deponien lange Schlangen: Die Recyclingstationen sind jedoch nicht nur in Corona-Zeiten oft überlastet, was die Recyclingbereitschaft der Rems-Murr-Bürger nicht unbedingt erhöht. © Gaby Schneider

Die Müllmengen müssen runter. Mit rund 210 Kilogramm Haus-, Sperr- und Bioabfällen pro Bürger und Jahr liegt der Rems-Murr-Kreis in der baden-württembergischen Müllhitparade zwar nicht schlecht und so eben im soliden Mittelfeld. Doch es ginge besser. Zum Beispiel, wenn der durchaus recyclingbewusste Müllentsorger samstags vor der Deponie nicht stundenlang im Stau stehen und für den halbvollen Kofferraum Sperrmüll dann gleich die volle Gebühr von 20 Euro abdrücken müsste.

Am Montag hat

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