Rems-Murr-Kreis

"Das Remstal singt": Sonntag, 3. Juli, unter anderem mit Patrick Bopp, Die Füenf

Remstalsingt
„Das Remstal singt“: Im Gartenschaujahr 2019 war das ein rauschender Erfolg – unter anderem auf der Waiblinger Erleninsel. © Büttner

Die Premiere im Sommer 2019 sorgte vielerorts für dermaßen gute Stimmung, dass damals am Montag danach der Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky im Kreistag schwärmte: „Ich stelle den Antrag, künftig vor jeder Kreistagssitzung ein Lied anzustimmen“. So kam es zwar nicht – aber am Sonntag, 3. Juli, heißt es nun wieder: „Das Remstal singt“.

Motto: „120 Lieder, zwölf Kommunen, ein Event“. Zwölf Städte und Gemeinden laden von 15 bis 17 Uhr zum gemeinsamen öffentlichen Zwitschern und Schmettern, Knödeln und Tirilieren.

Auftakt in Schwäbisch Gmünd

Der offizielle Auftakt findet diesmal in Schwäbisch Gmünd statt. Zusammen mit dem Vorsitzenden des Remstal-Tourismus-Vereins, dem Weinstädter Oberbürgermeister Michael Scharmann, und dem Präsidenten des Landesmusikverbands Baden-Württemberg, OB a. D. Christoph Palm (Fellbach), werden der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold und das Remstal-Maskottchen „Remsi“ die interkommunale Veranstaltung um 15 Uhr eröffnen.

Je nach musikalischer Leitung ist die Programmgestaltung in den beteiligten Städten und Gemeinden Aichwald, Böbingen, Essingen, Mögglingen, Remseck, Remshalden, Schorndorf, Gmünd, Urbach, Waiblingen, Waldstetten und Weinstadt sehr individuell.

Aber es gibt einen Clou, um den gemeinsamen Spirit zu betonen: Ein einheitliches Abschlusslied dient als verbindendes Element. Hierfür wurde einer der (laut SWR1-Hitparade) größten Hits aller Zeiten ausgewählt. Um welchen es sich handelt, wollen die Veranstalter aber noch nicht verraten, damit der Sonntag spannend wird.

Und hier die Orte, an denen am Sonntag im Rems-Murr-Kreis gesungen wird (mehr zu den Schauplätzen in anderen Landkreisen gibt es im Internet):

  • Remshalden: Treffpunkt Marktplatz vor dem Rathaus, Marktplatz 1 (Schlechtwetteralternative: Sitzungssaal). Musikalische Leitung: Joachim Kessler.
  • Schorndorf: „Bühne unterm Kastanienbaum“ im Hof der Barbara-Künkelin-Halle (Künkelinstraße 33), bei Schlechtwetter in der Halle. Musikalische Leitung: Albrecht Meincke.
  • Urbach: Urbacher Mitte, Hauptstraße 5. Musikalische Leitung: Bärbel Schmid.
  • Waiblingen: Elsbeth-und-Hermann-Zeller-Platz, Bürgermühlenweg 10. Musikalische Leitung: Patrick Bopp (Die Füenf).
  • Weinstadt: je nach Wetter vor oder in der Kelter Schnait, Lützestraße 16. Musikalische Leitung: die Band „TrueTone“ mit Heidi Ellwanger.

Weitere Infos zum Programm

Natürlich ist überall auch für das leibliche Wohl gesorgt; in einigen Kommunen ist „Remstal singt“ zudem in vor Ort stattfindende Feste integriert. Weitere Infos zum Programm finden sich unter www.remstal-singt.de.

2019 vereinte die dezentrale Veranstaltung mehrere Tausend Sängerinnen und Sänger im Remstal. 2020 war coronabedingt dann allerdings nur eine eher virtuelle Ausgabe möglich. Von zu Hause, aus den Gärten, auf den Balkonen oder Terrassen konnten die Leute sich einklinken in den Chor. Nun wird endlich wieder das Original revitalisiert.

Die Premiere im Sommer 2019 sorgte vielerorts für dermaßen gute Stimmung, dass damals am Montag danach der Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky im Kreistag schwärmte: „Ich stelle den Antrag, künftig vor jeder Kreistagssitzung ein Lied anzustimmen“. So kam es zwar nicht – aber am Sonntag, 3. Juli, heißt es nun wieder: „Das Remstal singt“.

Motto: „120 Lieder, zwölf Kommunen, ein Event“. Zwölf Städte und Gemeinden laden von 15 bis 17 Uhr zum gemeinsamen öffentlichen Zwitschern und

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