Rems-Murr-Kreis

Ende der Schmerztherapie-Sprechstunde in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf

Schmerz
Dr. Elke Wernecke (Leitende Oberärztin Spezielle Schmerztherapie) und Thomas Böttcher (Klinikleiter Rems-Murr-Klinik Schorndorf) im Jahr 2017. © Rems-Murr-Kliniken

Die Rems-Murr-Kliniken mussten zum 1. Januar ihre Sprechstunde zur speziellen Schmerztherapie an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf einstellen. Grund, so RMK-Pressesprecher Christoph Schmale, war die Entscheidung der Leitenden Oberärztin, Dr. Elke Wernecke, sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen.

Infolge formaler Hürden, so die Pressemitteilung, sei eine neue Beantragung des ambulanten Sprechstundenangebots aktuell bei der Kassenärztlichen Vereinigung nicht mehr möglich.

Nachfolgelösung geplant

Für Patienten an den Rems-Murr-Kliniken selbst ändere sich nichts am umfassenden und individuellen Angebot zur Schmerzbekämpfung. Die Teams an beiden Standorten böten weiterhin ein breites Spektrum moderner Verfahren zur Verbesserung der Lebensqualität und Schmerzreduktion an. Dazu zählten neben der sogenannten multimodalen Schmerztherapie, die sowohl medikamentöse als auch psychologische und physiotherapeutische Maßnahmen beinhaltet, ebenso interventionelle und alternative Behandlungsverfahren.

Mit kleinen Eingriffen könne hier oftmals die Quelle des Schmerzes ausfindig gemacht und gezielt bekämpft werden. Die Weiterentwicklung der Schmerztherapie an den Rems-Murr-Kliniken soll, so Christoph Schmale, mit einer Nachfolgelösung vorangetrieben werden.

Die Rems-Murr-Kliniken mussten zum 1. Januar ihre Sprechstunde zur speziellen Schmerztherapie an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf einstellen. Grund, so RMK-Pressesprecher Christoph Schmale, war die Entscheidung der Leitenden Oberärztin, Dr. Elke Wernecke, sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen.

Infolge formaler Hürden, so die Pressemitteilung, sei eine neue Beantragung des ambulanten Sprechstundenangebots aktuell bei der Kassenärztlichen Vereinigung nicht mehr

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