Rems-Murr-Kreis

Firmen starten trotz Corona in China durch

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Bei jedem Mitarbeiter wird die Körpertemperatur gemessen. Im Föhl-Werk im chinesischen Taicang gibt es zudem eine Mundschutzpflicht und die Anweisung, sich häufig die Hände zu waschen. © ZVW/Danny Galm
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Föhl-Geschäftsführer Frank Kirkorowicz. © Gaby Schneider
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Desinfektion im Föhl-Werk in Taicang nahe Shanghai.

Rudersberg/Waiblingen/Winnenden.
Die Verbreitung des Coronavirus in China ist keinesfalls gebannt. Dennoch lassen Rems-Murr-Unternehmen wie Kärcher, Stihl und Föhl ihre dortigen Produktionen nach den verlängerten Neujahrsfeiertagen wieder anlaufen. Die Lage ist angespannt, die Sicherheits- und Präventionsauflagen sind immens. Frank Kirkorowicz (56), Geschäftsführer des Rudersberger Druckguss-Unternehmens Föhl, macht sich große Sorgen um seinen

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