Rems-Murr-Kreis

Go-Ahead-Zug fährt beim Bahnhof Oppenweiler in Betonteil

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Der Regionalexpress aus Nürnberg ist mit einem Betonteil kollidiert. Verletzt wurde niemand. © Alexander Becher

Als ein „gefährliches Ereignis“ vermeldet eine Internetseite der Deutschen Bahn, die für Zugbetreiber Informationen bereit hält, den Unfall, der sich am Donnerstag, 4. November, gegen 14.30 Uhr beim Bahnhof Oppenweiler ereignet hat. Die zwei Gleise sind nach wie vor gesperrt. Wann sie wieder freigegeben werden, ist noch nicht bekannt. Ein Polizeihubschrauber sollte eingesetzt werden, um die Beweisaufnahme aus der Luft zu unterstützen. Das allerdings musste die Bundespolizei wieder stoppen - die Dunkelheit machte einen Strich durch diese Planung.

Der Go-Ahead-Zug muss beim Einfahren in den Bahnhof  auf Gleis 1 mit einem Betonteil kollidiert sein. Es war der Regional-Express 90, der um 12.38 Uhr in Nürnberg nach Stuttgart startete. Bei dem Unfall soll, teilt die Bundespolizei mit, auch ein Bagger beteiligt gewesen sein. An der Unfallstelle sei eine Baustelle. Weder der Baggerfahrer noch sonst ein anderer Beteiligter wurde verletzt. Die zwei Gleise bei Oppenweiler mussten dennoch beide gesperrt werden. Der Regionalexpress kam nie in Stuttgart an.

Die Unfallaufnahme dauert nach wie vor an. Weder die Bundespolizei noch der Zugbetreiber Go-Ahead noch die Deutsche Bahn, die für die Schienen zuständig ist, konnten bisher weitere Auskünfte geben.

Als ein „gefährliches Ereignis“ vermeldet eine Internetseite der Deutschen Bahn, die für Zugbetreiber Informationen bereit hält, den Unfall, der sich am Donnerstag, 4. November, gegen 14.30 Uhr beim Bahnhof Oppenweiler ereignet hat. Die zwei Gleise sind nach wie vor gesperrt. Wann sie wieder freigegeben werden, ist noch nicht bekannt. Ein Polizeihubschrauber sollte eingesetzt werden, um die Beweisaufnahme aus der Luft zu unterstützen. Das allerdings musste die Bundespolizei wieder stoppen -

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