Rems-Murr-Kreis

Herzschmerz-Fragen? Greifen Sie zum Hörer: ZVW-Telefonaktion zu Vorhofflimmern

Telefonbetrug
Sie haben Fragen zu Vorhofflimmern und anderen Herzproblemen? Rufen Sie ab 18 Uhr an. © Benjamin Büttner

1,5 bis 2 Millionen Menschen leiden, so schätzt die Deutsche Herzstiftung, unter Vorhofflimmern. Was recht harmlos klingt, kann sogar zum Tode führen: Kommen die Herzvorhöfe aus dem Rhythmus, steigt die Schlagfrequenz. Das Blut staut sich, es bilden sich oft kleine Gerinnsel, die dann einen Schlaganfall auslösen können. Wie man dieser Gefahr begegnet, erklären heute zwei Kardiologen, die im Rems-Murr-Kreis arbeiten, ab 18 Uhr am Telefon. Die Telefonaktion findet im Rahmen der Herzwochen, die jährlich von der Deutschen Herzstiftung veranstaltet werden, statt.

Vorhofflimmern – das ist das Gemeine – bleibt manchmal unbemerkt. Nicht jeder oder jede spürt, dass das Herz aus dem Takt kommt. Viele jedoch bekommen furchtbare Angst, wenn sie spüren, wie das Herz plötzlich stolpert, wie die Schläge bis zum Hals hinauf zu spüren sind, wenn’s auf den Brustkorb drückt und Luftnot einsetzt.

Dauert das Vorhofflimmern länger an? Ab zum Arzt

Dauert das Vorhofflimmern mehrere Stunden bis Tage, setzt oftmals eine allgemeine Leistungsschwäche ein. Die Menschen haben innere Unruhe, einen unregelmäßigen und beschleunigten Puls, schwitzen, haben Schmerzen in der Brust, Schwindelattacken, werden gar ohnmächtig. Bei solchen Symptomen sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden.

Es gibt aber – das ist die gute Nachricht – Möglichkeiten, das Vorhofflimmern zu behandeln. Mediziner wissen, wann Blutverdünner eingesetzt werden müssen, um das Schlaganfallrisiko zu senken. Manchmal muss der Blutdruck gesenkt werden, manchmal sind noch mehr Maßnahmen sinnvoll. Eine genaue Diagnose, ein Check der körperlichen Befindlichkeit, der Vorerkrankungen ist wichtig.

Wer Fragen zu all diesen Themen hat, kann am Donnerstag, 24. November, ab 18 Uhr zwei renommierte Mediziner aus dem Rems-Murr-Kreis anrufen. Dr. Wendelin Kluge, Kardiologe aus Waiblingen,

und Prof. Dr. Andreas Jeron, Chefarzt der Kardiologie im Rems-Murr-Klinikum Winnenden, sitzen im Zeitungsverlag Waiblingen eine Stunde lang für Sie am Telefon.

Hier bekommen Sie die besten Auskünfte: Rufen Sie ab 18 Uhr an!

  • Dr. Wendelin Kluge erreichen Sie von 18 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0 71 51/566-275

  • Prof. Dr. Andreas Jeron erreichen Sie von 18 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0 71 51/566 -558

1,5 bis 2 Millionen Menschen leiden, so schätzt die Deutsche Herzstiftung, unter Vorhofflimmern. Was recht harmlos klingt, kann sogar zum Tode führen: Kommen die Herzvorhöfe aus dem Rhythmus, steigt die Schlagfrequenz. Das Blut staut sich, es bilden sich oft kleine Gerinnsel, die dann einen Schlaganfall auslösen können. Wie man dieser Gefahr begegnet, erklären heute zwei Kardiologen, die im Rems-Murr-Kreis arbeiten, ab 18 Uhr am Telefon. Die Telefonaktion findet im Rahmen der Herzwochen, die

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