Rems-Murr-Kreis

Radkultur Rems-Murr: Sprit ist teuer, jetzt aufs Rad umsteigen - Tipps dazu

Radkultur - Infos und Programme
An einem Rad-Checkpoint: Eine Mechanikerin macht alles wieder heil. © Initiative RadKULTUR

Jetzt ist die Zeit, aufs Fahrrad umzusteigen – zumal die hohen Spritpreise einen weiteren gewichtigen Grund liefern, warum es Sinn macht, auf zwei Rädern an der frischen Luft die Fitness zu fördern.

Apropos Förderung: Kommunen können aus einer Reihe von Angeboten schöpfen, um den Spaß am Fahrradfahren zu fördern und Bürger/-innen zu motivieren, aufs Rad zu steigen, kurzum – eine fahrradfreundliche (und damit auch klimafreundlichere) Mobilitätskultur zu entwickeln.

Mitmachen sollen Unternehmen, Kommunen und andere Institutionen

Die Initiative „Radkultur“ unterstützt einer Pressemitteilung zufolge Unternehmen, Institutionen und Kommunen bei der Umsetzung von Wettbewerben, Veranstaltungen, Mitmach-Aktionen oder Serviceangeboten. „In enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Arbeitgebern und einem wachsenden Partnernetzwerk macht die Initiative das Fahrradfahren im Alltag zugänglich und erlebbar“, heißt es in der Mitteilung weiter. Ferner bietet Radkultur den Kommunen verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten, etwa Rad-Service-Punkte, RadChecks, Info-Lastenräder, die Aktion Stadtradeln oder Werbemittel.

Alle baden-württembergischen Kommunen können mitmachen

Alle baden-württembergischen Kommunen können mitmachen und den Radverkehr unterstützen:

  • Für die Module Radschnitzeljagd, Radkultur-Tag, Radservice-Punkte und RadStar stellt die Initiative ausführliche Aktionsvorlagen mit Checklisten und Textvorlagen sowie Kommunikationsmittel zur Verfügung. Mit diesen Anleitungen können Kommunen die Aktionen für mehr Radverkehr selbstständig durchführen.
  • Auf umsetzen.radkultur-bw.de gibt es kostenlose Vorlagen und Grafiken für Kommunen – passend zu den verschiedenen Modulen.
  • Individualisierbare Werbemittel im Design der Initiative „RadKULTUR“ sind zum Beispiel als Gewinne für Aktionen bestellbar.
  • Die Initiative „RadKULTUR“ unterstützt mit individueller Beratung, Pressematerialien sowie einem Bilderpool.
  • Die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in
  • BadenWürttemberg e. V. (AGFK-BW) ist Partnerin der Initiative „RadKULTUR“. AGFK-Mitgliedskommunen erhalten die verschiedenen „RadKULTUR“-Aktionsmodule wie Rad-Checks oder Radservice-Punkte zu einem vergünstigten Preis.
  • Die Initiative „RadKULTUR“ kommuniziert Veranstaltungen von Kommunen in ihrem digitalen Veranstaltungskalender und auf der Facebook-Seite der Initiative.
  • Kommunen können die interaktive Karte der Initiative „RadKULTUR“ mit Aktionen, Veranstaltungen und Kooperationen auf ihrer Website einbinden: karte.radkulturbw.de.
  • Es stehen ferner verschiedene Förderpakete zur Verfügung.

Alltagswege mit dem Rad zurücklegen – da lässt sich viel Benzin sparen

Alltagswege mit dem Rad zurücklegen – darum geht es bei der Aktion Stadtradeln.

Im Jahr 2021 haben in Baden-Württemberg 546 Kommunen gemeinsam über 32 Millionen Radkilometer gesammelt (hier ein Beispiel aus dem Rems-Murr-Kreis). Die Initiative „RadKULTUR“ fördert auch 2022 wieder die Teilnahmegebühr für Kommunen in Baden-Württemberg, die sich an der bundesweiten Aktion des „KlimaBündnis e.V.“ beteiligen. Kommunen können sich seit dem 9. März 2022 unter www.stadtradeln.de anmelden. Mitradeln können während des von der Kommune ausgewählten dreiwöchigen Aktionszeitraums dann alle, die in der Kommunen wohnen, arbeiten, eine (Hoch-) Schule besuchen oder einem Verein angehören.

Die Servicestelle der Initiative „RadKULTUR“ berät die Kommunen bei der Planung und Umsetzung der Aktion Stadtradeln, angefangen bei der Ansprache von beispielsweise Unternehmen und Schulen über die Festlegung der Gewinnerkategorien und Preise bis hin zur Organisation einer Auftakt- und Abschlussveranstaltung. Online-Texte für Website und Social Media sowie weitere Anregungen gibt es hier: stadtradelnwiki.radkultur-bw.de.

Jetzt ist die Zeit, aufs Fahrrad umzusteigen – zumal die hohen Spritpreise einen weiteren gewichtigen Grund liefern, warum es Sinn macht, auf zwei Rädern an der frischen Luft die Fitness zu fördern.

Apropos Förderung: Kommunen können aus einer Reihe von Angeboten schöpfen, um den Spaß am Fahrradfahren zu fördern und Bürger/-innen zu motivieren, aufs Rad zu steigen, kurzum – eine fahrradfreundliche (und damit auch klimafreundlichere) Mobilitätskultur zu entwickeln.

Mitmachen

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