Rems-Murr-Kreis

Revolution in der Frühchen-Versorgung: Im Winnender Rems-Murr-Klinikum kann bald Muttermilch gespendet werden

Muttermilch
Die drei Neuen im Frühchen-Team der Rems-Murr-Klinik Winnenden: die Ärztinnen Dr. Janaina Johannsen (rechts vorne), Dr. Katrin Meyer (rechts hinten) und Pflegerin Susann Bucksch (links hinten). Im Inkubator, dem lebensrettenden Hightech-Bett für Frühchen, liegt fürs Foto übrigens eine Puppe. © Gabriel Habermann

Es ist eine Revolution in der Frühchen-Versorgung. Und dabei ist’s eigentlich eine uralte Sache: Stillende Frauen spenden Milch für Babys, deren Mütter keine oder noch keine Milch haben. Etwas Besseres kann den Frühchen, den Schwächsten unter den Allerkleinsten, überhaupt nicht passieren. Und trotzdem war’s über Jahrzehnte ein absolutes Tabu. Das Baby, dessen Mutter nicht stillen konnte oder wollte, bekam künstliche Ersatznahrung. Ganz egal, wie gefährdet seine Gesundheit, wie zerbrechlich

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