Rems-Murr-Kreis

Schule für alle, dank niedriger Corona-Inzidenz: Wie lang hält das Glück?

MPG Corona Unterricht
Markus Wasserfall. © Benjamin Büttner

Mittwoch, 9. Juni, war für die Schülerinnen und Schüler im Rems-Murr-Kreis der Tag der Tage: Ab diesem Tag durften die Schulen ihre Tore wieder für alle öffnen. Kein Fernunterricht, kein Wechselunterricht war mehr vorgeschrieben. Die sinkenden Inzidenzzahlen machten es möglich. Doch wie lang kann dieses Glück anhalten?

Das Kultusministerium in Stuttgart hatte seine neueste Version der Corona-Verordnung Schule am Freitag, 4. Juni, notverkündet. Am Montag, 7. Juni trat sie in Kraft. Und stürzte Nicht-Fachleute gleich mal wieder in tiefe Verwirrung. Denn die Verordnung legte als Allererstes sich selbst mit einer Übergangsvorschrift auf Eis: Bis 21. Juni gelten nämlich noch andere Grenzwerte, als jene, die vorne in der Verordnung genannt werden. Strengere. Denn, so lautet die Erklärung aus dem Kultusministerium, da keiner wisse, was aus den Pfingstferien mitgebracht wurde, wolle man erst mal Vorsicht walten lassen.

Bis 21. Juni gilt für den Präsenzunterricht: Inzidenz unter 50

Bis 21. Juni also gilt Folgendes: Liegt im Rems-Murr-Kreis – und in allen anderen Stadt- und Landkreisen – die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50, dürfen die Schulen in den Präsenzunterricht zurückkehren.

Mittwoch, 9. Juni, war für die Schülerinnen und Schüler im Rems-Murr-Kreis der Tag der Tage: Ab diesem Tag durften die Schulen ihre Tore wieder für alle öffnen. Kein Fernunterricht, kein Wechselunterricht war mehr vorgeschrieben. Die sinkenden Inzidenzzahlen machten es möglich. Doch wie lang kann dieses Glück anhalten?

Das Kultusministerium in Stuttgart hatte seine neueste Version der Corona-Verordnung Schule am Freitag, 4. Juni, notverkündet. Am Montag, 7. Juni trat sie in Kraft. Und

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