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S2 nach Schorndorf: Faustschlag in der S-Bahn, Flucht am Bahnhof Geradstetten

S-Bahn
Symbolfoto. © ZVW/Gaby Schneider

In einer S-Bahn der Linie S2 auf dem Weg nach Schorndorf hat es am Mittwochabend (04.01.) eine Auseinandersetzung zwischen einem alkoholisierten 40-Jährigen und einer Personengruppe gegeben. Dem 40-Jährigen wurde dabei laut Bundespolizei mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Polizei im Zug: Was vorgefallen ist

Einer aktuellen Pressemitteilung zufolge beschimpfte der 40-Jährige die fünf Personen permanent. Dabei wurde er vom einem Polizeibeamten beobachtet, der sich gerade auf dem Nachhauseweg befand.

„Dem Polizeibeamten gelang es zunächst die Situation zwischen den Beteiligten zu beruhigen“, heißt es in der Mittteilung. „Als der offensichtlich alkoholisierte Reisende nicht von der Personengruppe abließ und erneut auf sie zuging, schlug offenbar einer der noch unbekannten Täter ihn mit der Faust in sein Gesicht.“

Im Polizeiauto nach Stuttgart: Tritte und Spucke

Am Bahnhof Geradstetten flüchtete die Gruppe, der 40-Jährige Grieche aus dem Raum Stuttgart wurde „aufgrund seiner körperlichen Verfassung“ in Gewahrsam genommen. Ein Alkoholtest ergab fast zwei Promille.

Weil der Mann sich gegen die Maßnahmen gewehrt habe, legte die Polizei ihm Handschellen an und brachte ihn zur Ausnüchterung nach Stuttgart in Gewahrsam. „Auf der Fahrt dorthin beschimpfte er aggressiv die Einsatzkräfte, spuckte ihnen vor die Füße und trat gegen die Beine der Beamten.“ Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Beleidigung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

In einer S-Bahn der Linie S2 auf dem Weg nach Schorndorf hat es am Mittwochabend (04.01.) eine Auseinandersetzung zwischen einem alkoholisierten 40-Jährigen und einer Personengruppe gegeben. Dem 40-Jährigen wurde dabei laut Bundespolizei mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

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