Rems-Murr-Sport

Der Neuling zahlt noch Lehrgeld

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Louey Ben Farhat und der FSV Waiblingen sind gegen Eintracht Frankfurt leer ausgegangen. Der Regionalliga-Neuling ist dennoch guten Mutes, am kommenden Wochenende beim FSV Waiblingen zum ersten Mal zu gewinnen. © Ralph Steinemann Pressefoto

„Wir sind bisher trotzdem zufrieden“, sagt Sandro Palmeri, zusammen mit Tobias Hofmann Trainer des Teams. Auch von den Gegnern habe es bisher viel Lob gegeben, zuletzt von Eintrachttrainer Thomas Broich, Ex-Profi und TV-Experte in der ARD. Der FSV, so Palmeri, versuche, Fußball zu spielen. Andere setzten nur auf das Ergebnis, spielten lange Bälle oder setzten auf Konter.

Attraktiv nach vorne zu spielen hat zwar einerseits den Effekt, dass der Gegner überrascht ist davon, wie frech der Neuling auftritt, aber wenn der Offensivdrang nicht zu Toren führt, ist die Gefahr des Scheiterns groß. „Wir haben einen guten und homogenen Kader“, sagt Palmeri. „Aber uns fehlt die Durchschlagskraft.“ Es fehle ein Spieler wie Erik Esslinger, der in der Oberligasaison für die Waiblinger „aus einer Chance zwei Tore gemacht hat“. Gegen Eintracht Frankfurt war der Ausgleichstreffer von Abdulkader Faglieh letztlich zu wenig.

„Wir zahlen gerade Lehrgeld“, sagt Sandro Palmeri. Er ist dennoch davon überzeugt, dass seine Mannschaft in der Liga bleiben wird. Am kommenden Samstag soll endlich der erste Sieg gelingen. Gegner ist schon wieder Frankfurt: nach Rot-Weiß und Eintracht diesmal der FSV.

Gespielt wird in Frankfurt, die Gastgeber aber, so Palmeris Informationen, setzen dennoch vor allem auf Konter. Die Waiblinger wiederum bleiben bei ihrem attraktiven Stil. Wenn’s aber zum Sieg reichen soll, dann, so Palmeri, müssten seine Spieler ab und zu cleverer agieren und „den Ball einfach mal wegschlagen“.

„Wir sind bisher trotzdem zufrieden“, sagt Sandro Palmeri, zusammen mit Tobias Hofmann Trainer des Teams. Auch von den Gegnern habe es bisher viel Lob gegeben, zuletzt von Eintrachttrainer Thomas Broich, Ex-Profi und TV-Experte in der ARD. Der FSV, so Palmeri, versuche, Fußball zu spielen. Andere setzten nur auf das Ergebnis, spielten lange Bälle oder setzten auf Konter.

Attraktiv nach vorne zu spielen hat zwar einerseits den Effekt, dass der Gegner überrascht ist davon, wie frech der

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