Fußball im Rems-Murr-Kreis

Fußball im Rems-Murr-Kreis: Personelle Veränderungen - wer geht, wer kommt?

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Hakan Keskin bleibt dem SV Kaisersbach auch in der nächsten Landesligasaison treu. © Ralph Steinemann Pressefoto

Der SV Kaisersbach stellt die Weichen für die kommende Landesligasaison. Der SVK geht auch in der Saison 2023/24 den gemeinsamen Weg mit seinem Trainer Hakan Keskin , dessen Co-Trainer und Videoanalyst Torsten Kugler, Co-Trainer Robert Svecak sowie Betreuer Christoph Probst . „Die halbe Saison, die ich jetzt im Verein bin, war genug Zeit, um die Mannschaft und die Liga kennenzulernen. Wir haben eine gute Vorrunde gespielt und alle Seiten wollten einfach so früh wie möglich Klarheit schaffen und Planungssicherheit haben.“ Sowohl Vereinsführung als auch Trainer seien sehr zufrieden mit dem Saisonverlauf.

„Die Mannschaft gibt ein gutes Zeichen ab und es passt einfach alles. Jetzt gilt es daran zu arbeiten, spielerisch besser zu werden und zu versuchen, als Minimalziel die Vorrunde noch mal punktetechnisch zu wiederholen.“ Der Trainer sieht noch Potenzial in der Mannschaft, das er aus dem Team herauskitzeln will. Teammanager Josip Duric , der einen großen Anteil daran hatte, dass Keskin nach Kaisersbach gekommen ist, ergänzt: „Wir sind im Verein sehr zufrieden mit der Arbeit, die Hakan und sein Team auf und neben dem Platz machen und wie sie die Mannschaft entwickelt haben.“ Wegen der guten Vorrunde wollte der Verein so früh wie möglich Klarheit auf der Trainerposition schaffen.

Emirhan Arslan geht

Anders steht es um Emirhan Arslan beim VfR Birkmannsweiler. Nach fünf Jahren verlässt Arslan zum Ende der laufenden Kreisliga-A-Saison den VfR. „Wir bedauern seine Entscheidung, können aber auch den Wunsch nach einer Veränderung nachvollziehen“, hieß es von Seiten des Vereins. Emi Arslan übernahm den VfR mitten im Umbruch und hat mit seiner akribischen und loyalen Arbeit maßgeblich dazu beigetragen, den Verein wieder zu stabilisieren. Arslan: „Fünf Jahre sind eine gute Zeit. Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Wir wollten nachhaltig arbeiten, ich denke, das ist uns gut gelungen. Im Vordergrund steht, eine gute Rückrunde zu spielen.“ Einen Nachfolger gibt es bis dato noch nicht.

Einige Veränderungen bei Anagennisis Schorndorf

Der A-Ligist Anagennisis Schorndorf hat in der Winterpause einige personelle Veränderungen vorgenommen. Giovanni Camassa, Athanasios Stamatakis und Dimitrios Kourtidis haben seit dem Aufstieg im vergangenen Sommer pausiert und kehren nun zum Rückrundenauftakt in die Mannschaft zurück. Zudem werden Konstantino Konstantinidis vom VfL Winterbach, Valentino Bonfante von ASV 05 Ettlingen und Dimitrios Kilintaris vom griechischen Verein AGS Kastoria die Mannschaft als externe Neuzugänge verstärken. Charalampos Michailidis, Alexandros Teliakis, Mohamed Cisse und Jason Gaudio verlassen den Verein in Richtung Iraklis Waiblingen. Lamin Kuyateh (Ziel unbekannt) ist ebenfalls nicht mehr Teil der Schorndorfer.

Der Oberligist SG Sonnenhof Großaspach hat den Vertrag mit Elias Rahn vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2025 verlängert. Der 20-jährige Außenverteidiger kam im Sommer von der TSG Backnang zum Sonnenhof und stand an den ersten sechs Spieltagen direkt in der Startelf. Anschließend zog er sich beim Training einen Sehnenriss im Hüftbeuger zu und fiel verletzungsbedingt für mehrere Monate aus. Der Leiter Sport und Organisation Benedikt Röcker sagte: „Elias hat in den ersten Wochen der aktuellen Saison einen super Eindruck hinterlassen und zählte trotz seines noch jungen Alters bereits zu den Leistungsträgern.“ Er habe großen Anteil an dem guten Saisonstart gehabt. Beim Trainingsauftakt war der gebürtige Winnender nun wieder dabei. Rahn sagte: „Ich bin sehr glücklich, dass es mit der vorzeitigen Verlängerung geklappt hat und die SG mir dadurch gleichzeitig deutlich signalisiert, auch in Zukunft mit mir planen zu wollen.“

Der SV Kaisersbach stellt die Weichen für die kommende Landesligasaison. Der SVK geht auch in der Saison 2023/24 den gemeinsamen Weg mit seinem Trainer Hakan Keskin , dessen Co-Trainer und Videoanalyst Torsten Kugler, Co-Trainer Robert Svecak sowie Betreuer Christoph Probst . „Die halbe Saison, die ich jetzt im Verein bin, war genug Zeit, um die Mannschaft und die Liga kennenzulernen. Wir haben eine gute

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