Handball im Rems-Murr-Kreis

Gute Aussichten für Waiblinger Handballer gegen den Vorletzten

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Robin Stöhr, hier beim Wurf gegen den Herrenberger Torhüter Georg Mohr (rechts Valentin Mosdzien), wird dem VfL Waiblingen am Samstag verletzungsbedingt noch einmal fehlen. © Ralph Steinemann Pressefoto

Der VfL Waiblingen hat gute Chancen, weitere Punkte zu sammeln im Kampf um den Verbleib in der Handball-BW-Oberliga der Männer: Der Aufsteiger erwartet den schwach in die Saison gestarteten TuS Steißlingen. Der TV Bittenfeld II hat keine guten Erinnerungen an den HC Neuenbürg. Schwer wird’s auch für die Frauen der SV Hohenacker-Neustadt.

Männer. VfL Waiblingen (9. Platz, 8:6 Punkte) – TuS Steißlingen (17. Platz, 2:14 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Nach dem überraschend klaren 38:28-Sieg in Altenheim geht’s für den VfL mit einem Heimspiel weiter. Die Steißlinger haben aus acht Spielen erst zwei Punkte gesammelt beim 35:31 gegen den TV Weilstetten. „Wir hoffen, dass wir unsere kleine Serie weiter ausbauen und die nächsten beiden Punkte holen können“, sagt der VfL-Trainer Tim Baumgart. Vor dem Sieg in Altenheim hatten die Waiblingerinnen die SG H2Ku Herrenberg bezwungen.

Verzichten muss der VfL weiterhin auf Robin Stöhr (Rückenverletzung). Ansonsten sind alle Spieler einsatzbereit.

Männer. HC Neuenbürg (7. Platz, 9:7 Punkte) – TV Bittenfeld II (4. Platz, 10:4 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Die Bittenfelder habe derzeit zwar einen Lauf, doch am Samstag müssen sie sich in Neuenbürg beweisen. Nachdem der TVB II im letzten Spiel der vergangenen Saison eine deutliche Niederlage gegen die Neuenbürger hatten hinnehmen müssen, will er diese Pleite wettmachen.

Um den Tabellensiebten unter Druck zu setzen, muss die junge Mannschaft von Trainer Ebermann erneut ihr volles Potenzial ausschöpfen und vor allem im Angriff bessere Lösungen finden als am vergangenen Wochenende beim 30:24 gegen den TSV Weinsberg. Doch auch in der Abwehr ist wieder von Anfang an Konzentration gefragt, wenn die Bittenfelder ihre Siegesserie aufrechterhalten wollen.

Frauen. SG Kappelwindeck (3. Platz, 8:4 Punkte) – SV Hohenacker-Neustadt (4. Platz, 8:4 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Zum nächsten Spiel reist die SV Hohenacker-Neustadt zum südbadischen Aufsteiger SG Kappelwindeck/Steinbach II. Der Kader der SG besteht aus jungen Spielerinnen, die jeweils in der BWOL als auch im Kader der ersten Mannschaft in der 3. Liga auflaufen. Demnach ist der gute Start der Südbadenerinnen nicht überraschend.

Für die SV Hohenacker-Neustadt gilt es deswegen, das schnelle Spiel der SG zu unterbrechen sowie die Lücken in der dynamischen 3:2:1-Abwehr durch ein flüssiges Angriffsspiel zu überwinden. Denn trotz des Sieges der vergangenen Woche (25:24 gegen Herrenberg II) muss sich die SV im Angriff wieder steigern, um das Auswärtsspiel möglichst lange offenzuhalten und so weitere Punkte für den Klassenverbleib möglichst frühzeitig zu sammeln. Fehlen werden der SV weiterhin Ina Ortwein, Nina Förster und Sina Brand.

Der VfL Waiblingen hat gute Chancen, weitere Punkte zu sammeln im Kampf um den Verbleib in der Handball-BW-Oberliga der Männer: Der Aufsteiger erwartet den schwach in die Saison gestarteten TuS Steißlingen. Der TV Bittenfeld II hat keine guten Erinnerungen an den HC Neuenbürg. Schwer wird’s auch für die Frauen der SV Hohenacker-Neustadt.

Männer. VfL Waiblingen (9. Platz, 8:6 Punkte) – TuS Steißlingen (17. Platz, 2:14 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Nach dem überraschend

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