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Hoffenheims Vogt muss nicht an Schulter operiert werden

Kevin Vogt hat sich an der Schulter verletzt
Kevin Voigt (M) von Hoffenheim wird verletzt vom Platz geführt. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa © Soeren Stache

Zuzenhausen (dpa) - Hoffenheims Abwehrchef Kevin Vogt muss wegen seiner Schulterverletzung nicht operiert werden. Dies teilte der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mit. Der 29-Jährige war beim 3:0-Sieg der Kraichgauer am Dienstag bei Hertha BSC unglücklich auf die Schulter gefallen und hat sich eine Kapsel-Sehnenverletzung zugezogen. Vogts Einsatz in der Partie der TSG 1899 Hoffenheim am Sonntag (18.00 Uhr) gegen den 1. FC Köln sei fraglich, hieß es.

Der Routinier hatte sich zudem zuvor im Spiel gegen Arminia Bielefeld eine Kapsel-Bandverletzung am Daumen ebenfalls auf der linken Seite zugezogen. Trainer Sebastian Hoeneß fehlen derzeit verletzungsbedingt viele Profis, in der Defensive fallen schon seit Monaten Kapitän Benjamin Hübner und Ermin Bicakcic aus.

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