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Jogi Löw hört nach der EM im Sommer auf: Wer sollte der neue Bundestrainer werden?

U21-Freundschaftsspiel GERPOR_12
Seit dem Debakel bei der WM 2018 in Russland, als die DFB-Auswahl als Titelverteidiger bereits in der Vorrunde scheiterte, stand Löw in der Kritik. © Danny Galm (Archiv)

Joachim Löw gibt sein Amt als Bundestrainer nach der EM im Sommer auf. Der 61-Jährige werde seinen ursprünglich bis zur WM 2022 laufenden Vertrag unmittelbar mit Abschluss des Turniers auf eigenen Wunsch beenden, teilte der Deutsche Fußball-Bund am Dienstag (09.03.) mit.

"Dass er uns frühzeitig über seine Entscheidung informiert hat, ist hoch anständig. Er lässt uns als DFB somit die nötige Zeit, mit Ruhe und Augenmaß seinen Nachfolger zu benennen", sagte DFB-Präsident Fritz Keller. Als möglicher Nachfolger wird bereits Jürgen Klopp (53) gehandelt, der mit dem FC Liverpool in der Premier League in einer sportlichen Krise steckt. Der frühere BVB-Trainer hatte zuletzt immer auf seinen bis 2024 laufenden Vertrag in Liverpool verwiesen.

Auch der Name des früheren Leipziger Trainers Ralf Rangnick (62) wurde schon genannt. Eine interne, aber derzeit eher unwahrscheinliche Lösung, wäre die Beförderung von Löws derzeitigem Co-Trainer Marcus Sorg (55). Auch beim DFB bereits angestellt ist U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz (58), der mit den DFB-Junioren zunächst noch bei der Nachwuchs-EM im Einsatz ist.

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UMFRAGE (beendet)

Wer sollte der neue Bundestrainer werden?

Nach langen Debatten hört Bundestrainer Joachim Löw nach der EM im Sommer auf. Wer sollte sein Nachfolger werden?

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Ergebnisse am Mittwoch

Die Abstimmung läuft bis Mittwoch (10. März./13 Uhr). Die Ergebnisse werden anschließend in einem Artikel auf zvw.de veröffentlicht.