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KSC-Torjäger Hofmann glaubt an Sieg gegen Meister Bielefeld

Hofmann und Endo in Aktion
Karlsruhes Philipp Hofmann (u) und Stuttgarts Wataru Endo kämpfen um den Ball. Foto: Uli Deck/dpa-pool/dpa/Archivbild © Uli Deck

Karlsruhe (dpa/lsw) - Die Lage für den Karlsruher SC wird zwei Spieltage vor dem Showdown im Tabellenkeller der 2. Bundesliga immer brenzliger. Die 1:2-Niederlage bei Jahn Regensburg vom Mittwoch und das erneute Abrutschen auf den Relegationsplatz 16 würde Torjäger Philipp Hofmann am liebsten ausblenden. Der 27 Jahre alte Top-Torjäger (13 Treffer) der Badener setzt stattdessen gegen Aufsteiger und Meister Arminia Bielefeld am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) auf mutigen Fußball.

«Wir haben in den letzten Spielen auch gezeigt, dass wir den Ball laufen lassen können. So müssen wir wieder in das Spiel gehen, und dann können wir auch gegen Bielefeld gewinnen, da bin ich mir sicher», sagte er am Freitag.

Trainer Christian Eichner wünscht sich ebenfalls eine aktive Mannschaft. Der KSC müsse jeden Gegner immer wieder aufs Neue stressen. «Leider haben wir das nicht immer so hinbekommen. Aber ich werde den werten Herren auch weiter damit auf die Nerven gehen», sagte der KSC-Coach.

Immerhin kann Eichner personell fast aus dem Vollen schöpfen. Auch Babacar Gueye, der nach seiner Einwechslung den einzigen KSC-Treffer markierte, scheint wieder fit. «Eine Option mehr. Er kann sehr unbequem sein und findet auch das Tor. Das war eine erfreuliche Erkenntnis», findet Eichner, der überlegt, gegen den Zweitliga-Meister auf eine zweite Spitze zu setzen.