Motorsport in Rems-Murr

Erinnerungen an den Waiblinger Formel-1-Fahrer Manfred Winkelhock

Winkelhock
Walter Lais bei seinem ersten „Rollout“ in Hockenheim: Der Esslinger hat den ehemaligen ATS-Formel-1 Rennwagen von Manfred Winkelhock gekauft und bei der Bosch-Hockenheim-Historic, dem „Jim Clark-Revival“ , erstmals auf einer permanenten Rennstrecke eingesetzt. © Werner Wagner

Die Zuschauer auf dem Hockenheimring staunen nicht schlecht, als plötzlich der knallgelbe ATS-Formel-1-Rennwagen von Manfred Winkelhock mit ohrenbetäubendem Lärm an ihnen vorbeidonnert. Erinnerungen an den gebürtigen Waiblinger werden wach, der 1985 bei einem Sportwagen-Rennen in Kanada tödlich verunglückt ist und heute 70 Jahre alt geworden wäre.

Sofort macht Manfreds Spitzname „Bibi“ die Runde, der vielen Rennsport-Fans bis heute ein Begriff ist. „Das ist doch das Auto von Bibi“,

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