Handball im Rems-Murr-Kreis

Erster gegen Zweiten: Spitzenspiel für Handball-Württembergligist VfL Waiblingen

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Holger Mayer will mit dem VfL Waiblingen weiter die Liga anführen. © Ralph Steinemann Pressefoto

Die Männer des Handball-Württembergligisten VfL Waiblingen gehen engagiert und mit Hoffnung ins Topspiel gegen Wolfschlugen. Im Heimspiel wollen sie ihre Tabellenführung gegen den Verfolger verteidigen. Bei den Remshaldener Frauen ist Kellerkind Ludwigsburg zu Gast. Auch wenn der SVR als Favorit in die Partie geht, will er keine Punkte verschenken.

Frauen, SV Remshalden (9. Platz, 14:18 Punkte) - HB Ludwigsburg (14. Platz, 3:29 Punkte; Samstag, 15.30 Uhr). Ludwigsburg als Tabellenschlusslicht konnte bisher erst ein Spiel für sich entscheiden. Im Hinspiel setzte sich Remshalden noch mit fünf Toren durch. Das Spiel bewegte sich lang auf Augenhöhe, doch die Remshaldenerinnen entschieden am Ende das Spiel für sich. Beste Spielerin seitens der HB war Yvonne Stadler. Damit gilt es das individuelle Können zu unterbinden. Der Gegner steht mit dem Rücken zur Wand und muss ab sofort dauerhaft punkten, um im Abstiegskampf noch einige Platzierungen gutzumachen. Seine Stärke sind die phasenweise starken Akzente im Angriff und in der Abwehr.

Coronabedingt konnte die SVR letzte Woche nicht trainieren. Der Fokus liegt auf weniger technischen Fehlern und konsequenterer Torausbeute. Der Einsatz von Catherina Koltermann ist derzeit unsicher.

TSV Denkendorf (12. Platz, 8:28 Punkte) - VfL Waiblingen II (3. Platz, 26:8 Punkte; Samstag, 18 Uhr). Die Chancen für Waiblingen, in Denkendorf zu punkten, stehen gut. Auch wenn die Niederlage gegen Weilstetten sicher noch in den Köpfen schwirrt, muss sich der VfL auf seine Stärken besinnen. Und einen Rückblick aufs Hinspiel werfen. Das gewannen die Waiblingerinnen deutlich mit 31:17.

SF Schwaikheim (5. Platz, 18:14 Punkte) - SG Hofen/Hüttlingen (8. Platz, 15:17 Punkte; Sonntag, 15 Uhr). Die SG Hofen/Hüttlingen will in Schwaikheim ihre bislang zwei Siege zu einer kleinen Serie ausbauen. Die Schwaikheimerinnen werden sich aber zu wehren wissen, auch wenn es in den letzten beiden Spielen mit Punkten nicht geklappt hat. Schon das Hinspiel der beiden Mannschaften gewannen die Schwaikheimerinnen mit 31:28.

Männer, HSG Langenau/Elchingen (8. Platz, 14:20 Punkte) - TSV Alfdorf/Lorch (13. Platz, 7:21 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Das letzte Spiel für das Team von Trainer Pascal Diederich fand am 5. Februar in Neuhausen statt. Danach wurden die Spiele gegen Albstadt und auch das Heimspiel gegen Laupheim jeweils wegen Corona-Infektionen bei den gegnerischen Mannschaften kurzfristig abgesagt.

Für Alfdorf/Lorch geht es jetzt schon um sehr viel. Man will und muss vom Tabellenende wegkommen und dazu sind zwei Punkte in Langenau Pflicht. Co-Trainer Adrian Pfahl: „Die Jungs haben im Training engagiert mitgemacht und im Donnerstagstraining stellen wir uns gezielt auf den Gegner ein. Wir hoffen, dass das Spiel nicht abgesagt wird und die Trainingsvorbereitung sich auszahlt. Wir sind gewillt, den positiven Trend fortzusetzen und auch in Langenau ist etwas möglich und wir rechnen uns tatsächlich etwas aus.“ Die Mannschaft kann nach aktuellem Stand komplett antreten.

VfL Waiblingen (1. Platz, 28:6 Punkte) - TSV Wolfschlugen (2. Platz, 26:6 Punkte; Samstag, 20.30 Uhr). Im absoluten Topspiel der Handball-Württembergliga empfängt Waiblingen nun Wolfschlugen. In dem als Generalprobe betitelten Spiel vergangene Woche gegen HV RW Laupheim stellten die Waiblinger ihre Größe unter Beweis und ließen sich zu keiner Zeit vom Gegner kontrollieren. Das gilt es zu wiederholen und die Tabellenführung zu verteidigen.

SF Schwaikheim (10. Platz, 13:17 Punkte) - SV Leonberg-Eltingen (6. Platz, 16:12 Punkte; Sonntag, 17.10 Uhr). Durchwachsen läuft es bislang im Jahr 2022 für die SF Schwaikheim. Der ersehnte Aufwärtstrend fehlt und mit Leonberg-Eltingen kommt keine leichte Aufgabe auf die Spieler zu. Auch wenn der SV im letzten Spiel gegen Waiblingen einzustecken hatte, möchte Leonberg seinen Platz halten, wenn nicht sogar weiter vorn mitmischen.

Die Männer des Handball-Württembergligisten VfL Waiblingen gehen engagiert und mit Hoffnung ins Topspiel gegen Wolfschlugen. Im Heimspiel wollen sie ihre Tabellenführung gegen den Verfolger verteidigen. Bei den Remshaldener Frauen ist Kellerkind Ludwigsburg zu Gast. Auch wenn der SVR als Favorit in die Partie geht, will er keine Punkte verschenken.

Frauen, SV Remshalden (9. Platz, 14:18 Punkte) - HB Ludwigsburg (14. Platz, 3:29 Punkte; Samstag, 15.30 Uhr). Ludwigsburg

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