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Fakten zum FSV Waiblingen

VfB Stuttgart - Hannover 96 (12.12.16)_0
Symbolbild. © Danny Galm

Der FSV Waiblingen entstand 2003 durch die Fusion von VfR und SKV Waiblingen sowie der Fußballabteilung des VfL Waiblingen.

Er musste in der Kreisliga B beginnen, schaffte es aber wieder nach oben und stieg 2010 unter Matthias Veigele in die Landesliga auf. 2013 ging’s wieder nach unten, der FSV verlor zudem fast alle Spieler aus erster und zweiter Mannschaft.

2014 folgte sogar der Abstieg aus der Bezirksliga, die zweite Mannschaft war vorzeitig abgemeldet worden.

2017 gelang unter Manuel Doll der erneute Sprung in die Bezirksliga.

Seit der Fusion steht der FSV zudem für qualitativ hochwertige Jugendarbeit. Vor allem in den unteren Jahrgängen misst er sich mehr mit Bundesliganachwuchsteams als Gegnern aus dem Kreis. B- und A-Junioren jedoch konnten sich nicht in der Verbandsstaffel etablieren.

Im Augenblick aber spielen die C-Junioren in Ober- und Landesliga.

Für Giuseppe Catizone (41) ist der FSV die erste Trainerstation. Als Spieler brachte er es bis in die Bundesliga (fünf Einsätze für den VfB Stuttgart).