Handball im Rems-Murr-Kreis

Karriereende von Besnik Salja beim TSV Alfdorf/Lorch: Vom Balakov-Schützling zum Handball-Zocker

1/3
SaljaB3
In der Saison 2019/20 waren Besnik Salja (mit Ball, hinten Jan Spindler) und der TSV Alfdorf/Lorch ganz nah dran am Aufstieg in die Oberliga. Doch wegen des coronabedingten Abbruchs durften sich dann doch die Schmidener (von links Marco Kolotuschkin, Lukas Lehmkühler) freuen. © Ralph Steinemann
2/3
Salja2
Ein halbes Jahr spielte Besnik Salja 2009 für den VfL Waiblingen (vorne Felix Günthner) in der damaligen Regionalliga. Dann wurde der Spieler von einem Leistenbruch jäh gestoppt. © Richard Schrade
3/3
Salja Fans Neu
Das Beweisfoto: Der Alfdorfer Besnik Salja klatscht nach seiner Roten Karte mit den Weinstädter Fans ab und verlässt die Halle als Held. © Günter Barth

Wer als Jugendfußballer Krassimir Balakov als Mentor bezeichnen darf, dann im zweiten A-Jugend-Jahr auf Handball umsattelt und es trotzdem noch bis in die Regionalliga der Männer schafft, muss ein richtig Guter sein. Nun hat Besnik „Bala“ Salja mit 40 Jahren seine Karriere beim Württembergligisten TSV Alfdorf/Lorch beendet. Er war ein Sportler mit großer Strahlkraft: gefürchtet von den Gegnern, ein Segen für die eigene Mannschaft – und die Fans.

Der Liebling: Eine Weinstädter
Das Wichtigste aus der Region
  • Abo jederzeit Kündbar
  • Ein Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
  • Täglicher Newsletter aus der Redaktion