Rems-Murr-Sport

Kim Marschner  unter den besten Ninja-Warriors, blutiges Ende für Markus Malle

Ninja Warrior Germany
Kim Marschner hat den Sprung ins Finale der Besten bei Ninja Warrior Germany geschafft. © TVNOW / Markus Hertrich

Kim Marschner aus Schorndorf-Weiler steht im zweiten und damit letzten Finale der TV-Show Ninja Warrior Germany. Für Markus Malle aus Winnenden-Birkmannsweiler bedeutete Finale eins Endstation - ein blutiges Ende.

Kim Marschner hat im ersten Finale seine Klasse unter Beweis gestellt und steht im Finale zwei, das am Freitag, 4. Dezember, um 20.15 Uhr bei RTL ausgestrahlt wird. Markus Malle aus Winnenden-Birkmannsweiler dagegen hat es nicht geschafft.

Malle allerdings kann sich damit trösten, mit 48 Jahren der älteste Teilnehmer zu sein, der in dieser Show je bis in Finale gekommen ist. Er hatte sich auf den Parcours gefreut, „weil er mir gelegen hat“. Der Birkmannsweilermer jedoch kam gar nicht dazu, seine turnerischen Fähigkeiten einzubringen. An Hindernis drei verletzte er sich und verschätzte sich danach beim Sprung zum nächsten Hindernis.

Weiter mit angebrochener Nase

„Das aber will ich nicht als Ausrede nehmen“, sagt Malle. Beim Schleuderstamm, der sich abwärtsrollend rasant um die eigene Achse dreht und an den sich die Athleten klammern müssen, war er kurz vor Ende abgeworfen worden, knallte auf die Matte und schlug sich dabei selbst mit der Hand ins Gesicht, wodurch er sich die Nase anbrach. Malle: „Ich war froh, dass ich die Rolle überhaupt geschafft habe. Die Umfangsgeschwindigkeit ist brachial.“

Danach fasste er sich mehrfach an die Nase, weil er Blut erwartete. Das jedoch lief erst „in Strömen“, nachdem er beim nächsten Hindernis ins Wasser gestürzt war. Malle war zu kurz gesprungen („Ich bin nur mit einem Bein abgesprungen“), ein ärgerlicher Fehler, wenn – ja wenn er nicht im Finale passiert wäre, in dem sich der 48-Jährige ohnehin keine Chance auf einen Spitzenplatz hatte ausrechnen dürfen. „Ich bin völlig selig mit meinem Ergebnis“, sagt Malle. Er hat mehr erreicht als erwartet und nun gelte: „Nächstes Jahr, nächster Anlauf.“ Angemeldet hat er sich bereits, das Training läuft ebenfalls schon.

Er belegte schließlich Platz 51 im Finale der besten 56. Rund 20 000 Bewerber hatte es gegeben, 2000 durften schließlich in den sechs Vorrundengruppen starten.

Kim Marschner aus Schorndorf-Weiler zählt zu den Mitfavoriten und bestätigte im ersten Finale die Vorschusslorbeeren. 16 Athleten schafften den Parcours in den vorgegebenen 4:30 Minuten und damit den Sprung in Finale zwei. Marschner landete zwar „nur“ auf Rang 15, hatte sich aber absichtlich viel Zeit gelassen, bis er schließlich auf den Buzzer drückte, der die Zeit stoppt.

Bei den Kids ist Marlon Sämann noch im Rennen

Bei den Kids ist der Waiblinger Marlon Sämann noch im Rennen. Er steht am 11. Dezember im Halbfinale.

Kim Marschner aus Schorndorf-Weiler steht im zweiten und damit letzten Finale der TV-Show Ninja Warrior Germany. Für Markus Malle aus Winnenden-Birkmannsweiler bedeutete Finale eins Endstation - ein blutiges Ende.

Kim Marschner hat im ersten Finale seine Klasse unter Beweis gestellt und steht im Finale zwei, das am Freitag, 4. Dezember, um 20.15 Uhr bei RTL ausgestrahlt wird. Markus Malle aus Winnenden-Birkmannsweiler dagegen hat es nicht geschafft.

Malle allerdings kann sich

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