Rems-Murr-Sport

Korberin siegt beim Waiblinger Stadtlauf

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Der Wettergott scheint es gut mit den Läufern gemeint zu haben: Die etwa 900 Teilnehmer des Waiblinger Stadtlaufes kamen - zumindest von außen - trockenen Fußes ins Ziel. © Liviana Jansen
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Der Wettergott scheint es gut mit den Läufern gemeint zu haben: Die etwa 900 Teilnehmer des Waiblinger Stadtlaufes kamen - zumindest von außen - trockenen Fußes ins Ziel. © Liviana Jansen
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Der Wettergott scheint es gut mit den Läufern gemeint zu haben: Die etwa 900 Teilnehmer des Waiblinger Stadtlaufes kamen - zumindest von außen - trockenen Fußes ins Ziel. © Liviana Jansen
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Der Wettergott scheint es gut mit den Läufern gemeint zu haben: Die etwa 900 Teilnehmer des Waiblinger Stadtlaufes kamen - zumindest von außen - trockenen Fußes ins Ziel. © Liviana Jansen
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Der Wettergott scheint es gut mit den Läufern gemeint zu haben: Die etwa 900 Teilnehmer des Waiblinger Stadtlaufes kamen - zumindest von außen - trockenen Fußes ins Ziel. © Liviana Jansen

Waiblingen. Am Ende hat das Wetter gepasst: Philipp Bahlke vom MTV Stuttgart gewann am Sonntag, ohne nass zu werden, den 47. Waiblinger Stadtlauf über zehn Kilometer in einer Zeit von 34:40. Maria Dröghoff aus Korb kam mit 39:31 als erste Frau ins Ziel.

Rund 1000 Läuferinnen und Läufer hatten sich zum Stadtlauf angemeldet. Doch der starke, ununterbrochene Regen am Vormittag hielt etwa 100 Teilnehmer vom Start ab. Als um 15.15 Uhr die Läufer am Waiblinger Rathausplatz zum Sechs-Kilometer-Lauf an den Start gingen, drohten dunkle Wolken die zwei Kilometer lange Laufstrecke durch die Altstadt und Talaue unter Wasser zu setzen. „Doch der Wettergott meint es gut mit den Waiblingern“, freute sich die Erste Bürgermeisterin von Waiblingen, Christiane Dürr. Als Vertreterin der Stadt begrüßte sie die Teilnehmer.

Bedingungen für schnellen Lauf waren recht gut 

Von oben blieb es tatsächlich während der gesamten Zeit trocken. Auch die Temperatur stimmte. Allenfalls die hohe Luftfeuchtigkeit erschwerte manchem Läufer ein wenig das Atmen. Somit waren die Bedingungen für einen schnellen Lauf recht gut. Von den 202 Startern beim Hauptlauf schafften 50 die Zehn-Kilometer-Strecke in einer Zeit von unter 45 Minuten. Nur 6:49 benötigte der Schnellste für die erste Runde (zwei Kilometer).

Schnellster bei Männern Ü 45 war Jürgen Illg

Die deutschen Rekorde über diese Distanz liegen bei 27 Minuten. Philipp Bahlke vom MTV Stuttgart schaffte sie in sehr guten 34.40. Ihm folgte auf Platz zwei mit einer Zeit über 35:06 Oskar Klein vom VfL Waiblingen Triathlon. Dritter wurde mit 35:23 Marcel Lutterer vom LG Farbtex Nordschwarzwald. Schnellster Läufer aus der Männergruppe über 45 Jahre war Jürgen Illg vom SG Weinstadt. Seine Zeit war 37:40. Ältester Läufer unter den 50 Bestplatzierten war der 69-jährige Wolfgang Morhard aus Waiblingen. Er bewältigte die fünfmal zwei Kilometer lange Runde in 44:09. Erst im April hatte er noch erfolgreich an einem Marathonlauf teilgenommen.

Dröghoff von Anfang an Favoritin

Die siegreiche Läuferin Maria Dröghoff war unter den Frauen von der ersten Runde an die Favoritin. Die 40-Jährige kam mit ihrer Zeit von 39:31 auf den 14. Gesamtplatz. Claudia Schlägel beteiligte sich in der Gruppe „100 Jahre katholische Kirchengemeinde St. Antonius Waiblingen“ am Stadtlauf und wurde mit einer Zeit von 40:59 die zweitplatzierte Frau. Drittplatzierte wurde die Läuferin Andrea Bulling vom TSF Welzheim. 41:27 war ihre Zeit.

120 Sechs-Kilometer-Läufer

Die Sechs-Kilometer-Läufer mussten im Waiblinger Stadtlauf drei Runden drehen. 120 gingen an den Start. Schnellster war Raphael Arnold vom LAZ Ludwigsburg mit einer Zeit unter 20 Minuten (19:50). Das entspricht 03:18 pro Kilometer.

20:45 benötigte Kai Würschum vom VfL Waiblingen Leichtathletik. Dritter wurde mit 21:32 Ajoscha Dast von der St.-Antonius-Kirchengemeinde. Schnellste Frau war Julia Albrecht vom VfL Leichtathletik. Sie benötigte genau 25 Minuten und landete damit auf Platz 15 der Gesamtliste. Ihre Vereinskolleginnen Janina Schlägel (26:30) und Doreen Wohlfarth (26:35) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Das entspricht auf der Gesamtliste den Rängen 21 und 22.