Rems-Murr-Sport

Mehrere Sportler aus dem Rems-Murr-Kreis bekommen Stipendium

Sportstipendium
Jello Krahmer (links) ist einer der Glücklichen, die von der Sportregion gefördert werden. Matthias Klopfer (rechts) freut sich über dieses Engagement. © Dr Qingwei Chen

Die Sportregion Stuttgart hat eine Patenschaft für zwölf Talente übernommen, darunter drei Sportler aus dem Rems-Murr-Kreis: Ringer Jello Krahmer (ASV Schorndorf), die Kugelstoßerinnen Alina Kenzel (VfL Waiblingen) und Nina Ndubuisi (SG Schorndorf).

Die Sportregion Stuttgart unterstützt die Kampagne „Olympiastützpunkt Stuttgart – Team Paris“ der Fördergesellschaft des Olympiastützpunktes (OSP) Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, dass sich möglichst viele der vom OSP Stuttgart betreuten Akteure für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele, die im Jahr 2024 in Paris stattfinden werden, qualifizieren. In diesem Zusammenhang existiert bereits seit fast zwei Jahrzehnten das Patenschaftsmodell der Sportregion Stuttgart, in dessen Rahmen ausgewählte Sportlerinnen und Sportler gezielt gefördert werden. Dieses Programm durchlaufen haben unter anderem schon die Olympia-Teilnehmer Tobias Unger (Leichtathletik), Tabea Alt (Turnen) und Michaela Baschin (Judo) sowie die Paralympics-Gewinnner Niko Kappel (Para-Leichtathletik) und Maria Kühn (Rollstuhlbasketball).

Zwölf Talente werden gefördert

Während es in der Vergangenheit in der Regel sechs Talente waren, die parallel unterstützt wurden, so hat sich der Vorstand der Sportregion nun dazu entschlossen, die Zahl der Stipendien von sechs auf zwölf zu verdoppeln. „Diese jungen Menschen sind Botschafter der Region Stuttgart“, sagt Matthias Klopfer, der Vorsitzende der Sportregion Stuttgart und Oberbürgermeister von Esslingen am Neckar. „Daher freut es mich sehr, dass künftig noch mehr Spitzensportlerinnen und Spitzensportler als bisher von unserem Förderprojekt profitieren.“

Zahlreiche Sportarten unterstützen

Ähnlich äußert sich auch Gunter H. Fahrion, Präsident des württembergischen Rasenkraftsport- und Tauzieh-Verbandes und stellvertretender Vorsitzender der Sportregion Stuttgart: „Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, dass nicht nur ein oder zwei, sondern zahlreiche unterschiedliche Sportarten Berücksichtigung finden.“

Ausbildung und Sport unter einen Hut bringen

Thomas Fuhry, Präsident der Fördergesellschaft des OSP Stuttgart, freut sich über das Engagement: „Die Sportregion Stuttgart ist für uns ein wichtiger Partner. Sie bringt sich seit fast zwei Jahrzehnten in das Programm ein, diese Treue ist vorbildlich.“ Tim Lamsfuß, der Leiter des OSP Stuttgart, weist darauf hin, wie herausfordernd die Situation für die vom OSP betreuten Athletinnen und Athleten ist: „Die Vereinbarkeit der sportlichen Aktivitäten mit der beruflichen beziehungsweise schulischen Ausbildung ist nicht immer leicht. Daher ist es wichtig, verlässliche Partner wie die Sportregion zu haben, die uns nun schon seit vielen Jahren unterstützt.“

Das Sportregion-Stipendium erhalten weiter: Alina Beck (BMX-Radsport), Timo Eder (Turnen), Yannis Fischer (Para-Leichtathletik), Johanna Göring (Leichtathletik), Katharina Menz (Judo), Emelie Petz (Turnen), Philip Schaub (BMX-Radsport), Maurice Schmidt (Rollstuhlfechten) und Johann Vetter (Bogenschießen).

Die Sportregion Stuttgart hat eine Patenschaft für zwölf Talente übernommen, darunter drei Sportler aus dem Rems-Murr-Kreis: Ringer Jello Krahmer (ASV Schorndorf), die Kugelstoßerinnen Alina Kenzel (VfL Waiblingen) und Nina Ndubuisi (SG Schorndorf).

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Die Sportregion Stuttgart unterstützt die Kampagne „Olympiastützpunkt Stuttgart – Team Paris“ der Fördergesellschaft des Olympiastützpunktes (OSP) Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, dass sich möglichst viele der vom OSP

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