Handball im Rems-Murr-Kreis

TSV Alfdorf/Lorch steht gegen Team von Henning Fröschle unter Zugzwang

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Symbolfoto. © Pixabay

Die abstiegsgefährdeten Württembergliga-Handballer des TSV Alfdorf/Lorch erwarten mit der SG Schozach-Bottwartal ein Team, das ebenfalls in den hinteren Tabellenregionen zu Hause ist. Ein Sieg wäre also Gold wert - sofern überhaupt gespielt wird.

Männer: TSV Alfdorf/Lorch (13. Platz, 9:23 Punkte) – SG Schozach-Bottwartal (11. Platz, 11:26 Punkte; Sa 20.15 Uhr, Alfdorfer Halle). Nach der jüngsten 27:32-Niederlage beim Favoriten TSV Deizisau kommt nun ein Team nach Alfdorf, gegen das der TSV im Abstiegskampf dringend punkten muss. Nur drei Zähler mehr auf dem Konto hat Schozach, das Team von Trainer Henning Fröschle überraschte aber zuletzt mit dem 30:27-Sieg gegen Neuhausen/Erms. Das Hinspiel verloren die Alfdorfer im Bottwartal mit 29:30.

Ob am Samstag gespielt werden kann, entscheidet sich kurzfristig. Die Verhandlungen laufen, es gibt Corona-Fälle.

Männer des VfL Waiblingen vor schwerem Auswärtsspiel

Männer: TV Neuhausen/Erms (5. Platz, 19:19 Punkte) – VfL Waiblingen (1. Platz, 32:6 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Nach dem 33:31 im Topspiel gegen den Tabellenvierten wartet auf Spitzenreiter Waiblingen eine knifflige Aufgabe bei den heimstarken Neuhausenern. Das Hinspiel gewann der VfL mit 32:29, die Partie war aber bis zum Schluss eng. „Wir sind gewarnt und brauchen eine gute Leistung, um die Punkte einzufahren“, sagt VfL-Trainer Tim Baumgart. Der Einsatz von Sascha Laurenz entscheidet sich nach dem Abschlusstraining, Baumgart ist aber optimistisch, dass er wieder aus dem Vollen schöpfen kann.

Männer der SF Schwaikheim müssen zum Topteam SG Lauterstein

Männer: SG Lauterstein (4. Platz, 24:14 Punkte) – SF Schwaikheim (10. Platz, 13:21 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Wegen der kurzfristigen coronabedingten Absage des SKV Oberstenfeld hatten die Sportfreunde erneut kein Spiel und dürften es schwer haben, in den Rhythmus zu finden. Nun geht es zu einem weiteren Topteam der Liga. Lauterstein verlor in der Vorwoche gegen den Titelfavoriten Waiblingen nur knapp und ist zu Hause eine Macht. Im Vorrundenspiel gelang den Schwaikheimern beim 26:26-Unentschieden eine Überraschung. Ob der gesamte Kader einsatzbereit ist, entscheidet sich erst kurzfristig.

Form der Frauen des VfL Waiblingen II schwer einzuschätzen

Frauen: HC Schmiden/Oeffingen (7. Platz, 19:13 Punkte) – VfL Waiblingen II (3. Platz, 28:8 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Zwar freue sich die Mannschaft aufs Derby gegen Schmiden, so VfL-Trainer Harald Beilschmied. Ob Waiblingen aber als Favorit antrete, sei ungewiss: „Wir haben Krankheiten am laufenden Band. Spielerinnen, die das Training aufnehmen und Spielerinnen, die absagen. Eine Vorbereitung ist so nicht möglich.“ Der VfL werde dennoch alles versuchen, die heimstarken Schmidenerinnen – allen voran Toptorschützin Larissa Bürkle – in die Schranken zu weisen. Im Hinspiel behielt der VfL II beim 27:23 die Oberhand.

Trainer Manuel Schmidt fordert dynamisches Spiel von Frauen der SF Schwaikheim

Frauen: TV Weilstetten (5. Platz, 22:10 Punkte) – SF Schwaikheim (6. Platz, 22:14 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Aufgrund von Corona-Fällen wurde das Spiel der SF gegen Fridingen kurzfristig abgesetzt, jetzt geht’s nach Weilstetten. Bei den Gastgeberinnen hat in den vergangenen Wochen ein neues Trainerteam übernommen, an der Spielanlage änderte sich aber nichts. Weilstetten kommt über eine stabile 6:0-Abwehr ins Spiel. „Wir müssen alle dynamisch und torbezogen agieren“, sagt der SF-Trainer Manuel Schmidt. „Wenn alle im Angriff auch für die Partnerin arbeiten, haben wir mit unserem taktischen Konzept genügend Lösungsmöglichkeiten.“ Besonders auf die Rückraumspielerin Stefanie Hotz gelte es zu achten. Im Hinspiel unterlag Schwaikheim mit 30:34.

SV Remshalden ist Favorit, aber gewarnt

Frauen: SU Neckarsulm II (13. Platz, 7:27 Punkte) – SV Remshalden (9. Platz, 14:20 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Neckarsulm II liegt in der Tabelle zwar hinter Remshalden, doch die SVR ist gewarnt: Das Hinspiel war sehr lange offen gewesen, ehe sich die SVR mit 25:22 durchsetzte. Coronabedingt war der Remshaldener Gegner zwei Wochen nicht im Einsatz. Stärkste Spielerin ist Svenja Mann. Remshalden verlor zuletzt 22:28 gegen Weilstetten, ist nun aber gegen den abstiegsbedrohten Gegner in der Favoritenrolle – und braucht jeden Punkt, da die Abstiegszone nicht weit entfernt ist. Unsicher ist der Einsatz von Svenja Melzer.

Die abstiegsgefährdeten Württembergliga-Handballer des TSV Alfdorf/Lorch erwarten mit der SG Schozach-Bottwartal ein Team, das ebenfalls in den hinteren Tabellenregionen zu Hause ist. Ein Sieg wäre also Gold wert - sofern überhaupt gespielt wird.

Männer: TSV Alfdorf/Lorch (13. Platz, 9:23 Punkte) – SG Schozach-Bottwartal (11. Platz, 11:26 Punkte; Sa 20.15 Uhr, Alfdorfer Halle). Nach der jüngsten 27:32-Niederlage beim Favoriten TSV Deizisau kommt nun ein Team nach

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