Handball im Rems-Murr-Kreis

TV Bittenfeld punktet nach zwei Niederlagen in der Handball-Oberliga wieder

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Für die Erstligareserve des TVB gab's endlich wieder Punkte. © Pixabay

(pm/twa). Zurück in die Spur gekommen sind die Handballer des TV Bittenfeld: In der Baden-Württemberg-Oberliga setzten sie sich gegen den TSV Heiningen mit 33:29 durch. Die Frauen der SV Hohenacker-Neustadt mussten sich beim Titelfavoriten HSG Leinfelden-Echterdingen knapp mit 22:24 geschlagen geben.

Männer: TV Bittenfeld – TSV Heiningen 33:29 (18:16). In den ersten zehn Minuten entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, in dem beide Abwehrreihen nur wenig Zugriff auf den gegnerischen Angriff hatten. Der TVB legte ein Tor vor und die Gäste zogen nach. Dank der guten Leistung von Torhüter Daniel Sdunek setzten sich die Bittenfelder auf drei Tore ab (18:15). Bis zur Pause verkürzten die Gäste auf 16:18. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit nutzten die Heininger, um wieder auf ein Tor an den TVB heranzukommen (19:20). Doch die Bittenfelder ließen sich davon nicht beeindrucken und zogen nur wenig später, angetrieben vom starken Maurice Widmaier, auf 24:20 davon. Doch dann verpassten sie es, für die Vorentscheidung zu sorgen. Heiningen kam zurück in die Partie (24:22). Der TVB hielt den Gegner jedoch auf Distanz. Ein Doppelschlag des TVB zum 32:27 gut zwei Minuten vor dem Ende sorgte letztlich für den Heimsieg.

TV Bittenfeld: Sdunek, Bauer; Bacani, Lucas, Eberle, Widmaier (9), Winger, Hoffmann (1), Bischoff (3), Mauch (7), Seiz (7/3), Heib (2), Theurer, Porges, Kornmann, Wissmann (4).

Frauen: HSG Leinfelden-Echterdingen – SV Hohenacker-Neustadt 24:22 (12:13). Die SV Hohenacker-Neustadt zeigte eine gute und kämpferische Leistung, trotzdem reichte es nicht für zwei Punkte gegen den Meisterschaftsfavoriten. Die ersten 30 Minuten gestalteten sich sehr ausgeglichen. In der 15. Minute erarbeitete sich die HSG zum ersten Mal eine Zwei-Tore-Führung. Durch eine gute Abwehrarbeit wandelte die SV den Rückstand direkt durch drei Tore in Folge in die Führung um und ging mit dem 13:12 in die Halbzeit.

Schon hier zeichnete sich die harte Linie der Schiedsrichter ab, so dass bereits in der ersten Halbzeit zwei Spielerinnen mit jeweils zwei Zeitstrafen vorbelastet waren. In den zweiten Spielabschnitt startete die SV mit einer doppelten Unterzahl, doch die gute Ina Ortwein traf zum 14:12. Das Spiel wurde wieder hektischer, es häuften sich auf beiden Seiten die Fehler. Leinfelden-Echterdingen zog in der 48. Minute auf 20:17 davon. Die harte Linie der Schiedsrichterinnen führte zur Disqualifikation nach drei Zeitstrafen gegen Denise Kindsvater. Zwar schafften die Gäste beim 20:20 den Ausgleich. Sie leisteten sich danach aber wieder zu einfache Fehler, wodurch die Heimmannschaft auf den vorentscheidenden Spielstand von 23:20 in der 58. Minute erhöhte. So musste sich die SV trotz guter Leistung, nach insgesamt zehn Zeitstrafen und einer Roten Karte, mit 22:24 geschlagen geben. Trotzdem kann Hohenacker-Neustadt auf der guten spielerischen Leistung aufbauen und zuversichtlich in die entscheidenden Spiele gehen.

SV Hohenacker-Neustadt: Ruppert, Simmler; Brand, D. Kindsvater (3/1), Förster (3), Müller, Koch (1), Friese (2), Goller, A. Kindsvater (7/2), Maier, Ortwein (6/2).

(pm/twa). Zurück in die Spur gekommen sind die Handballer des TV Bittenfeld: In der Baden-Württemberg-Oberliga setzten sie sich gegen den TSV Heiningen mit 33:29 durch. Die Frauen der SV Hohenacker-Neustadt mussten sich beim Titelfavoriten HSG Leinfelden-Echterdingen knapp mit 22:24 geschlagen geben.

Männer: TV Bittenfeld – TSV Heiningen 33:29 (18:16). In den ersten zehn Minuten entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, in dem beide Abwehrreihen nur wenig Zugriff

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