Rems-Murr-Sport

TV Oeffingen kann die Relegation beeinflussen

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Der TV Oeffingen muss nach der Niederlage gegen Schwaikheim noch um den Klassenerhalt bangen © Gisbert Niederführ

Am kommenden Wochenende entscheidet sich in der Relegationsrunde, wer die letzten freien Plätze in Bezirksliga sowie Kreisligen A I und A II einnimmt. Fest steht, dass am Sonntag, 10. Juni, um 11 Uhr in Weiler/Rems der FSV Waiblingen II auf den TSV Haubersbronn trifft (Relegation zur A I) und am selben Tag um 15 Uhr beim TSV Schlechtbach die Spvgg Kleinaspach auf die SK Fichtenberg (Relegation zur A II) treffen. Doch wer am Sonntag um 17 Uhr in Leutenbach gegen den KTSV Hößlinswart antritt, ist noch offen.

Steigt der TV Oeffingen noch ab?

Aktuell ist das der TSV Oberbrüden. Doch in der Landesliga könnte der TV Oeffingen noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen. Dann gäbe es zwei Direktabsteiger aus der Bezirksliga (Viktoria Backnang und TSV Oberbrüden), die beide in die Kreisliga A II kämen. Das Relegationsspiel müsste der SV Fellbach II bestreiten. Der, so Bezirksspielleiter Ralph Rolli, sei vorgewarnt.

In der  Kreisliga A II bleibt es bei einem Direktabsteiger

Obwohl in diesem Fall zwei Absteiger in die Kreisliga A II rücken, bleibe es hier, so Rolli, bei einem Direktabsteiger. Das hängt mit der Kreisliga B V und der SKG Erbstetten zusammen. Die hätte als Drittletzter der A II in die Relegation gehen, gegen ihre eigene zweite Mannschaft (SGM Erbstetten/Nellmersbach aus der B V) antreten und sich letztlich selbst vorm Abstieg bewahren können. Rolli: „Um dies zu umgehen, habe ich mit dem WFV vereinbart, dies von vorneherein zu regeln.“ Sprich: Es bleibt bei einem Direktabsteiger, die SK Fichtenberg muss statt SKG Erbstetten in die Relegation und eventuell gibt es in der Saison 2018/19 16 Mannschaften in der A II mit verschärftem Abstieg. Rolli: „Es wurde klar kommuniziert, dass es, wenn eine zweite Mannschaft von dort (aus der B V, Anm. d. Red.) aufsteigen sollte, dies nicht zulasten eines Vereines in der Kreisliga A II gehen dürfe ..., d.h. die Maximalzahl wurde auf zwei Absteiger begrenzt.“