Handball im Rems-Murr-Kreis

VfL-Handballerinnen nach 30:24-Sieg in Solingen mit besten Aufstiegschancen

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Große Freude bei VfL-Trainer Thomas Zeitz: Nach dem Sieg in Solingen stehen die Waiblingerinnen mit eineinhalb Beinen in der ersten Liga. © Ralph Steinemann Pressefoto

Es ist fast vollbracht: Die Zweitliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen haben am Samstagabend den wohl entscheidenden Schritt zum Aufstieg in die erste Liga gemacht: Beim Tabellenvierten HSV Solingen-Gräfrath setzten sie sich souverän mit 30:24 (14:11) durch. Vor dem finalen Spiel gegen den Tabellenletzten Aldekerk hat der VfL weiter einen Punkt Vorprung auf den Verfolger FA Göppingen. Da dürfte nichts mehr schiefgehen. Platz zwei und damit die Aufstiegsspiele gegen den Vorletzen der ersten Liga hat der VfL sicher.

Die Waiblingerinnen drehten den 2:3-Rückstand (5.) beim 6:4 (11.) zur ersten Zwei-Tore-Führung, vier Treffer betrug der Vorsprung nach Mariel Wulfs Tor nach 18 Minuten zum 9:13. Der 14:11-Vorsprung des Tabellenführers zur Pause hätte noch höher ausfallen können, doch der VfL scheiterte häufig an der guten Solinger Torhüter Senanur Gün, die auf eine Fangquote von 33 Prozent kam. Auf der anderen Seite kam die zuletzt starke Celina Meißner nicht so richtig ins Spiel. In der Halbzeit war bereits klar, dass der VfL in der Solinger Klingenhalle den Aufstiegssekt noch im Kühlschrank lassen musste: FA Göppingen, mit einem Punkt Rückstand auf Waiblingen auf Rang zwei, hatte mit dem 36:30-Sieg in Harrislee vorgelegt.

Von diesem Resultat ließen sich die Gäste in den zweiten 30 Minuten jedoch nicht unter Druck setzen. Sie kamen sehr konzentriert aus der Kabine, holten sich rasch ein Polster von fünf Toren (18:13/36.) und hielten Solingen-Gräftrath fortan auf Distanz. Beim 23:16 nach einer dreiviertel Stunde war die Vorentscheidung gefallen. Waiblingen spielte die Partie sicher zu Ende, auf mehr als sechs Tore kam das Heimteam nicht heran. Am Ende stand der klare 30:24-Sieg.

Am kommenden Samstag, 21. Mai  (18 Uhr/Rundsporthalle), kann der VfL Waiblingen im Saisonfinale seine herausragende Spielzeit mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga krönen - mit einem Sieg gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten TV Aldekerk, der von 28 Spielen nur eine Partie gewann. 

Es ist fast vollbracht: Die Zweitliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen haben am Samstagabend den wohl entscheidenden Schritt zum Aufstieg in die erste Liga gemacht: Beim Tabellenvierten HSV Solingen-Gräfrath setzten sie sich souverän mit 30:24 (14:11) durch. Vor dem finalen Spiel gegen den Tabellenletzten Aldekerk hat der VfL weiter einen Punkt Vorprung auf den Verfolger FA Göppingen. Da dürfte nichts mehr schiefgehen. Platz zwei und damit die Aufstiegsspiele gegen den Vorletzen der ersten

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