Handball in Rems-Murr

VfL Waiblingen: Der allzu stille Abschied von Trainer Nicolaj Andersson

Nicolaj Andersson
Der VfL Waiblingen sei für ihn die richtige Wahl gewesen, sagt Trainer Nicolaj Andersson (links, daneben Co-Trainer Adrian Müller, ganz rechts sitzend Aaricia Smits). Er habe sich sehr wohlgefühlt, „doch es gab nicht nur Sonnenschein“. Foto: Steinemann © Ralph Steinemann

Ein junger, unverbrauchter Coach aus Dänemark mit ausbaufähigen Deutschkenntnissen – konnte das gutgehen? Es ist gutgegangen. Nicolaj Andersson hat die Zweitliga-Mannschaft des VfL verbessert, weil er sich selbst stets hinterfragte und weiterentwickelte. Nun wechselt er in die Schweiz und kann sich wegen Corona nicht mal richtig von den Waiblinger Spielerinnen und Fans verabschieden.

„Das ist sehr traurig“, sagt der 32-Jährige. Angesichts der starken Leistungen des VfL vor dem

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