Rems-Murr-Sport

Wenn's so leicht wäre: Waiblinger Zweitliga-Handballerinnen wollen den Gegner müde spielen

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Wo steht der VfL Waiblingen wirklich? Schon nach der nächsten Partie werden Lucija Zeba (mit Ball gegen links Dana Centini und rechts Ramona Ruthenbeck vom TVB Wuppertal) und das Team mehr wissen. © Ralph Steinemann

Drei Siege in Folge haben dem VfL Waiblingen ein positives Punktekonto beschert. Die Ergebnisse stimmen also, doch spielerisch gibt es noch einiges zu verbessern. Im nächsten Heimspiel wird eine durchschnittliche Leistung auf keinen Fall reichen.

VfL Waiblingen (7. Platz, 6:4 Punkte) – HSV Solingen-Gräfrath (3. Platz, 8:2 Punkte; Samstag, 18.30 Uhr). Mit 29:26 setzten sich die Handballerinnen des VfL beim SV Werder Bremen, dem einzigen Team ohne Punktgewinn, durch.

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