2. Bundesliga

SV Sandhausen will in Paderborn nicht nachlassen

SV Sandhausen
Sandhausens Trainer Alois Schwartz gestikuliert. © Uwe Anspach

Sandhausen (dpa/lsw) - Trainer Alois Schwartz hat «keine Bange», dass die Spieler des SV Sandhausen nach dem feststehenden Klassenverbleib in der 2. Fußball-Bundesliga in ihrer Leistung nachlassen. Zwar sei nach dem vergangenen Wochenende Druck von der Mannschaft abgefallen, aber an den letzten beiden Spieltagen könne der Tabellen-14. im besten Fall noch sechs Punkte holen, erklärte Schwartz am Mittwoch. Außerdem gehe es um eine bessere Platzierung, meinte er mit Blick unter anderem auf die Höhe der künftigen Fernsehgelder für den SVS.

Im vorletzten Saisonspiel beim SC Paderborn am Freitag (18.30 Uhr/Sky) fehlt neben dem rotgesperrten Stürmer Alou Kuol auch Nils Seufert. Er fällt wegen einer Verletzung am Sprunggelenk aus. Dafür trainiert Seuferts Mittelfeldkollege Cebio Soukou wieder mit der Mannschaft und wird voraussichtlich in den Kader zurückkehren. Am letzten Spieltag am 15. Mai empfängt Sandhausen dann Holstein Kiel (15.30 Uhr/Sky).

Schwartz betonte, dass die Kurpfälzer im kommenden Sommer bereits in die elfte Zweitliga-Saison gehen werden - als nach wie vor kleinster Standort der Liga. Der 55-Jährige, der Mitte September nach Sandhausen zurückgekehrt war und seinen Vertrag bereits bis 2024 verlängert hat, sprach daher ein «dickes Lob» an die Mannschaft aus. Sie habe «eine geile Rückrunde» gespielt.